1. FC Kaiserslautern: Mads Albaek bald wieder dabei?

Sechser soll Anfang März wieder voll trainieren

Mads Albaek

Auf dem Weg zurück: Mads Albaek © Imago / Revierfoto

Nach zwei Siegen in Folge herrscht beim 1. FC Kaiserslautern Aufbruchstimmung. Am Freitag wollen die Roten Teufel im Heimspiel gegen den SV Sandhausen den nächsten Dreier nachlegen und so den Rückstand ans rettende Ufer weiter verkürzen.

Trainer Michael Frontzeck, der nach seinem Amtsantritt abgesehen von der Torwartposition zweimal die gleiche Mannschaft aufgeboten hat, muss seine Aufstellung vor der Begegnung am Freitag aber verändern. Grund dafür ist der Ausfall von Christoph Moritz, der beim 3:1 gegen Holstein Kiel die fünfte gelbe Karte kassierte und im zentralen Mittelfeld eine nicht einfach zu schließende Lücke hinterlässt.

Nach OP auf einem guten Weg

Mit Gino Fechner und Patrick Ziegler gibt es vor allem zwei mögliche Nachrücker, wobei der 20-jährige Fechner und der nur ein Jahr ältere Nils Seufert schon eine sehr junge und unerfahrene Doppelsechs bilden würden.

Der eigentlich als Eckpfeiler auf dieser Position vorgesehene Mads Albaek steht derweil weiter nicht zur Verfügung. Immerhin aber gibt es beim 28 Jahre alten Dänen, der seit dem fünften Spieltag wegen einer Schambeinreizung ausfällt, Hoffnung auf ein baldiges Comeback.

Nach einer im November erfolgten Operation hat Albaek seine Reha bei Klaus Eder in Donaustauf absolviert. Sportdirektor Boris Notzon erklärte nun gegenüber der Rheinpfalz, dass der einmalige Nationalspieler Dänemarks voraussichtlich Anfang März wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann. Läuft dann alles nach Plan, könnte Albaek spätestens nach der Länderspielpause Ende März wieder eine vollwertige Option sein.

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