Greuther Fürth: Damir Buric bleibt bis 2020

Positive Entwicklung wird belohnt

Die positive Entwicklung unter Damir Buric belohnte Greuther Fürth mit einer Vertragsverlängerung.

Führte das Kleeblatt aus dem Tabellenkeller in die obere Hälfte: Damir Buric. ©Imago/Zink

Die SpVgg Greuther Fürth hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit ihrem Cheftrainer Damir Buric bis 2020 verlängert. Das teilte der Tabellensechste am Mittwoch auf seiner Homepage mit.

„Damir ist ein hervorragender Trainer, der unsere Werte und Vorstellungen menschlich wie inhaltlich verkörpert. Mit Demut, intensiver Arbeit und dem absolutem Willen zur permanenten Weiterentwicklung lebt er all das vor, was wir von unserer Mannschaft erwarten“, so Geschäftsführer Rachid Azzouzi zu den Gründen der Vertragsverlängerung.

Rettung am 34. Spieltag

Der Kroate hatte die Mannschaft nach dem 5. Spieltag der Saison 2017/18 von Interimstrainer Mirko Dickhaut übernommen. Nach einem Fehlstart mit vier Niederlagen musste János Radoki gehen. Unter Buric gelang Fürth am letzten Spieltag mit einem 1:1 in Heidenheim noch der direkte Klassenerhalt.

Wir wollen diese hungrige und lernwillige Mannschaft weiter voranbringen. (Damir Buric)

„Ich habe die Spielvereinigung direkt ins Herz geschlossen, habe mich vom ersten Tag an wohlgefühlt. Was wir letztes Jahr durchleben mussten, hat uns alle zusammengeschweißt und daran konnte jeder einzelne wachsen. Jetzt sind wir schon ein paar Schritte weiter“, äußerte sich Buric zu seiner Vertragsverlängerung.

Positive Entwicklung in der laufenden Saison

In dieser Saison etablierte der 54-Jährige das Kleeblatt in der oberen Tabellenhälfte, nie stand die Mannschaft schlechter als Platz acht. „Wir haben aber immer noch einiges zu tun. Mit meinem tollen Trainerteam und den sportlich Verantwortlichen wollen wir diese hungrige und lernwillige Mannschaft weiter voranbringen“, sieht Buric bei seiner Mannschaft noch Potential.

Seine Trainerlaufbahn startete er im Sommer 2004 als Co-Trainer der zweiten Mannschaft des 1. FC Freiburg. Ab 2005 arbeitete er als Co-Trainer unter Robin Dutt bei den Freiburger Profis, Bayer Leverkusen und Werder Bremen. Hajduk Split und Admira Wacker Mödling waren seine ersten Stationen als Cheftrainer.

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