Hannover 96: Marwin Hitz statt Michael Esser?

Personalplanungen laufen auf Hochtouren

Marwin Hitz

Weiter ein Thema in Hannover: Marwin Hitz © Imago

Die Feierlichkeiten bei Hannover 96 nach dem geschafftem Aufstieg neigen sich langsam ihrem Ende entgegen und die Planungen für die neue Saison rücken in den Blickpunkt. Klar ist, dass die Mannschaft von Trainer Andre Breitenreiter verstärkt werden muss, soll die kommende Spielzeit einigermaßen sorgenfrei verlaufen.

Und man darf davon ausgehen, dass Verstärkungen für alle Mannschaftsteile kommen werden. Gesucht wird definitiv ein neuer Torwart, der in Konkurrenz mit der bisherigen Nummer eins, Philipp Tschauner, treten soll und letztlich auch Favorit auf den Stammplatz wäre. Bild berichtet zwar, dass der Wechsel von Michael Esser vom SV Darmstadt 98 nach Hannover nur noch an Kleinigkeiten hängen soll, doch laut der „Neuen Presse“ (Ausgabe vom 23.05.2017) ist der 29-Jährige mit einer Ablöse im Bereich von 2,5 Millionen Euro zu teuer.

Als Alternative soll weiterhin Marwin Hitz ein Thema sein, der bislang seinen Vertrag beim FC Augsburg nicht über 2018 hinaus verlängert hat. Der ebenfalls vor einigen Wochen ins Gespräch gebrachte Rene Adler verlässt zwar den Hamburger SV, soll aber mit England liebäugeln.

Drei Neue schon so gut wie sicher?

Relativ weit scheint Hannover derweil bei drei anderen Personalien zu sein. Mit Dennis Aogo (FC Schalke 04) und Christian Träsch (VfL Wolfsburg) hat 96 offenbar zwei gestandene Außenverteidiger mit Länderspielerfahrung an der Angel. Und auch Pirmin Schwegler (TSG 1899 Hoffenheim), der für das zentrale Mittelfeld kommen soll, kann auf Einsätze in der Schweizer Nationalmannschaft zurückblicken.

Darüber hinaus werden laut der „Neuen Presse“ noch ein Innenverteidiger und ein Stürmer gesucht. Bei letzterem soll es sich um einen Hochkaräter handeln, der zehn Tore in der Saison garantiert.

Unterdessen wird der im Winter an Fortuna Düsseldorf verliehene Andre Hoffmann nicht zurückkehren. Die Rheinländer verpflichten den Defensiv-Allrounder für 100.000 Euro fest.

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