KSC: Alles klar mit Tim Civeja

Mittelfeldspieler kommt ablösefrei aus Saarbrücken

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Mittwoch, 03.06.26 | 07:00
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Künftig beim KSC: Tim Civeja. © IMAGO / foto2press

Seitdem am Montag die schon länger durchgesickerte Verpflichtung von Jason Ponente-Ramirez, der tags zuvor noch das Finale um die deutsche U19-Meisterschaft mit dem 1. FC Köln bei der TSG Hoffenheim mit 0:2 verloren hatte, auch offiziell bestätigt wurde, stehen beim Karlsruher SC bereits vier Neuzugänge auf der Habenseite.

Wie der offensive Flügelspieler Ponente-Ramirez bringen auch Noel Eichinger (Jahn Regensburg), Kevin Wiethaup (VfL Osnabrück) und Ferdinand Gebert (FCA Walldorf) jede Menge Entwicklungspotential, ebenso der nach seiner bisherigen Ausleihe vom FC Bayern München fest unter Vertrag genommene Paul Scholl.

Medizincheck bereits absolviert

Und auch beim designierten Neuzugang Nummer fünf handelt es sich voraussichtlich um einen Akteur, der eher noch am Anfang seiner Karriere steht und den nächsten Schritt machen will. Denn wie Sky berichtet, erhält der KSC den Zuschlag von Tim Civeja, dessen Vertrag beim 1. FC Saarbrücken ausläuft und der in den vergangenen Wochen auch noch mit anderen Vereinen wie unter anderem der SV Elversberg in Verbindung gebracht worden ist. Insgesamt soll Civeja, der dank seines auslaufenden Vertrages keine Ablöse, kostet, vor seiner Entscheidung für den KSC drei andere Offerten ausgeschlagen haben.

Nach Informationen von Sky hat der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler den Medizincheck schon absolviert und dürfte dementsprechend zeitnah offiziell vorgestellt werden.

Der im oberbayerischen Dachau geborene Deutsch-Albaner betritt mit der 2. Bundesliga Neuland, bestritt aber 2020/21 drei Bundesliga-Partien im Trikot des FC Augsburg. In 110 Spielen der 3. Liga für den FC Ingolstadt und seit 2023 für den 1. FC Saarbrücken verbuchte Civeja 18 Tore und 14 Vorlagen, agierte zudem im vergangenen Jahr sehr auffällig in der Relegation gegen Eintracht Braunschweig, die die Saarländer allerdings am Ende dennoch knapp verloren.

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