SC Paderborn: Wie geht’s mit Boeder weiter?

Ligakonkurrenz zeigt Interesse

Lukas Boeder am Ball für den SC Paderborn

Verlässt den SCP zum Saisonende: Lukas Boeder. ©Imago images/Claus Bergmann

Der SC Paderborn spielt sich weiterhin erfolgreich durch die Liga und beschert seinen Fans damit die zweite außergewöhnliche Spielzeit in Folge. Ein Dauerbrenner, der letztes Jahr noch einen Löwenanteil am Aufstieg hatte, kann das allerdings meist nur von der Bank betrachten.

Die Rede ist von Lukas Boeder. Keiner hatte in der vergangenen Spielzeit mehr Einsatzminuten beim SCP als der gebürtige Essener, der die rechte Abwehrseite gekonnt schloss. In der laufenden Saison kommt der 21-Jährige allerdings nicht an Mohamed Dräger vorbei, verzeichnete erst sieben Einsätze.

Wenn er gebraucht wird, ist Boeder allerdings zur Stelle, so wie am vorletzten Spieltag gegen Union Berlin. Dräger, noch von der Nationalmannschaft geschlaucht, nahm auf der Bank Platz, Boeder verteidigte für ihn rechts defensiv souverän. Für den SCP ist solch eine Konstellation natürlich ideal, dennoch wird der Vertrag mit dem Rechtsverteidiger, der zum Saisonende ausläuft, bekanntlich nicht verlängert.

In Magdeburg auf dem Zettel

Doch wie geht es weiter beim 21-Jährigen? Nach Liga-Zwei.de-Infos beschäftigt sich der 1. FC Magdeburg mit Boeder, der als ablösefreier und gut ausgebildeter Außenverteidiger auch das Interesse von ambitionierten Drittligisten geweckt haben soll.

Beim 1. FC Magdeburg wäre Boeder sowohl im Falle eines Klassenerhalts als auch bei einem Abstieg eine sinnvolle Alternative, besteht auf der Rechtsverteidiger-Position dringend Bedarf. Was sich aus dem Interesse entwickelt, entscheidet sich wohl erst gegen Saisonende, wenn größere Planbarkeit bei den Vereinen herrscht.

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