1. FC Kaiserslautern: Naatan Skyttä und Ivan Prtajin nach der Länderspielpause wieder dabei?
Testspiel Anfang Oktober als Härtetest
Seit Mitte August außen vor: Naatan Skyttä. © IMAGO / Jan Huebner
Nachdem das vergangene Wochenende mit der 0:3-Niederlage beim 1. FC Magdeburg einen ersten Dämpfer gebracht hat, will der 1. FC Kaiserslautern am Samstag im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig zurück in die Spur und den Rückstand auf die schon vier Punkte entfernte Aufstiegszone nicht weiter anwachsen lassen.
Auf der Pressekonferenz am Donnerstag zeigte sich Torsten Lieberknecht basierend auf den vergangenen Tagen zuversichtlich: „Wir haben die Niederlage sachlich analysiert und ihnen gezeigt, was die Gründe waren – beispielsweise dass wir in der Pressinghöhe und im Anlaufverhalten nicht so klar waren wie in den Spielen zuvor“, so der FCK-Coach, der mit dem Engagement seiner Schützlinge auf dem Trainingsplatz sehr zufrieden ist: „Das haben die Jungs gut angenommen. Dann haben wir aber auch direkt den Fokus auf Braunschweig gelegt, und auf deren Stärken und Schwächen. Die Jungs haben, wie bisher auch, extrem intensiv trainiert.“
Doppel-Comeback in Heidenheim?
Die eine oder andere personelle Änderung im Vergleich zur Vorwoche ist möglich, wobei der Ende August verpflichtete Milos Lukovic seine Rückstände aufgearbeitet hat und erstmals als Sturmalternative im Kader stehen könnte.
Noch nicht wieder dabei sind dagegen Ivan Prtajin und Naatan Skyttä, deren Comebacks aber in nicht mehr weiter Ferne liegen. In einem für das erste Oktober-Wochenende geplanten Testspiel sollen Prtajin nach seinem Ende Januar erlittenen Achillessehnenriss und der seit dem 0:0 Mitte August wegen einer Knieblessur ausgefallene Skyttä möglichst Wettkampfpraxis sammeln.
Geht der Plan auf und bleibt jeweils ein Rückschlag aus, ist mit dem Offensivduo nach der Länderspielpause wieder zu rechnen, wenn der FCK am 9. Oktober beim 1. FC Heidenheim gastiert. Zwar zunächst noch nicht unbedingt in der Startelf, doch auch Spieler mit der Qualität von Prtajin und Skyttä als Alternative auf der Bank zu haben, könnte den Roten Teufeln neuen Schwung verleihen.
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