1. FC Magdeburg: Alexander Nollenberger im Visier des 1. FC Nürnberg

Vertrag läuft noch ein Jahr

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Donnerstag, 21.05.26 | 16:28
© IMAGO / Christian Schroedter

Seit drei Jahren in Magdeburg: Alexander Nollenberger. © IMAGO / Christian Schroedter

Zwölf Spieler hat der 1. FC Magdeburg im Rahmen seines letzten Heimspiels am vergangenen Sonntag gegen den 1. FC Magdeburg offiziell verabschiedet, indes noch die Hoffnung, dass der eine oder andere dieser Akteure seinen am 30. Juni auslaufenden Vertrag verlängert.

Allen voran Falko Michel und der bislang vom VfB Stuttgart nur ausgeliehene Laurin Ulrich, aber auch Marcus Mathisen und Herbert Bockhorn sollen laut Bild möglichst noch bleiben. Das würde grundsätzlich auch für Silas Gnaka und Jean Hugonet gelten, doch dieses Duo sucht eine neue Herausforderung, die im Falle von Hugonet bei Hannover 96 liegen dürfte.

Den Verein verlassen könnten unterdessen auch Spieler, die über diesen Sommer hinaus gebunden sind, aber andernorts Interesse auf sich gezogen haben. Torjäger Mateusz Zukowski ist in diesem Zusammenhang natürlich zuvorderst zu nennen, wobei es beim polnischen Angreifer noch keine konkrete Spur gibt.

Acht Scorer-Punkte in der Saison 2025/26

Anders sieht es bei Alexander Nollenberger aus, mit dem sich nach Informationen der Bild der 1. FC Nürnberg beschäftigt. Der 28-Jährige, der einst schon in Franken für die SpVgg Bayreuth aktiv war und vom damaligen Drittliga-Absteiger im Sommer 2023 ablösefrei nach Magdeburg gekommen ist, wurde vom FCN offenbar mehrfach beobachtet und allem Anschein nach als interessanter, weil flexibler Kandidat für beide Außenbahnen eingestuft.

Weil Nollenberger, der in der abgelaufenen Saison bei insgesamt 31 Zweitliga-Einsätzen 29 Mal in der Startelf stand und am Ende drei Treffer sowie fünf Vorlagen für sich verbuchen verbuchen konnte, in Magdeburg noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 besitzt, kann ein Wechsel allerdings nur dann über die Bühne gehen, wenn beide Vereine in Sachen Ablöse einen gemeinsamen Nenner finden.

Noch allerdings bleibt abzuwarten, ob tatsächlich ein Vorstoß erfolgt. Ohne Weiteres dürfte der FCM einen seiner Stammspieler dann aber sicherlich nicht ziehen lassen.

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