Dynamo Dresden: Eine Chance für Dzenis Burnic?

Enttäuschendes 0:3 im Test gegen Carl Zeiss Jena

Dzenis Burnic im Training.

Einziger Lichtblick bei der Pleite gegen Jena: Dzenis Burnic. ©Imago/Steffen Kuttner

Noch weist Dynamo Dresden zwar einen komfortablen Vorsprung von neun Punkten auf die Abstiegszone auf, doch nach zwei Niederlagen zum Start ins neue Jahr und mit Blick auf das anstehende Gastspiel beim Hamburger SV sowie die punktenden Kellerklubs sollte man die Situation bei der SGD auch nicht unterschätzen.

Insbesondere auch deshalb nicht, weil es derzeit alles andere als rund läuft. Das wurde auch am gestrigen Mittwoch wieder deutlich, als die Mannschaft von Trainer Maik Walpurgis ein Testspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena mit 0:3 verlor.

Mit Markus Schubert, Marco Hartmann, Patrick Ebert, Jannik Müller, Brian Hamalainen und Moussa Koné wurden zwar sechs Stammspieler geschont, die nach Aussage von Walpurgis gegenüber der Sächsischen am heutigen Donnerstag alle wieder trainieren sollen, aber dennoch vertiefte die Pleite gegen den Drittligisten die Sorgenfalten.

Lob für Burnic

Walpurgis war nach der Partie nicht zufrieden, wollte das Ergebnis mit Blick auf die fehlenden Akteure und drei eingesetzte U19-Spieler (Vasil Kusej, Kevin Ehlers und Max Kulke) aber „auch nicht überbewerten.“

Dzenis hat mir gut gefallen und gute spielerische Lösungen gefunden. (Maik Walpurgis)

Positiv bewertete Walpurgis das Debüt von Neuzugang Dzenis Burnic, der im Zuge eines Komplettwechsels zur Pause kam und auf der linken Außenbahn ordentliche 45 Minuten ablieferte: „Er hat mir gut gefallen und gute spielerische Lösungen gefunden“, so der Coach über die Leihgabe von Borussia Dortmund, die künftig aber eher als Sechser eingeplant ist.

Ob schon am Montag in Hamburg, bleibt abzuwarten. Wahrscheinlicher ist, dass dort Rico Benatelli und Jannis Nikolaou erneut beginnen werden.

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