FC Schalke 04: Christopher Olivier auf dem Radar
Rechtsverteidiger vom VfB Stuttgart II ist ein Thema
Stammkraft in der 3. Liga: Christopher Olivier. © IMAGO / Nordphoto
Der Aufstieg ist seit Samstagabend ebenso in trockenen Tüchern wie die Meisterschaft in der 2. Bundesliga. Während Spieler und Fans des FC Schalke 04 aktuell die Feierlichkeiten noch nicht beendet haben, geht es für die Verantwortlichen um Sportvorstand Frank Baumann auch schon um die kommende Saison.
Um in der Bundesliga bestehen zu können, werden sich die Königsblauen auf einigen Positionen verstärken müssen. In diesem Zusammenhang arbeitet die Scouting-Abteilung natürlich längst auf Hochtouren und soll nach Möglichkeit ähnliche Volltreffer vorbereiten wie es im letzten Sommer Soufiane El-Faouzi oder im Winter Adil Aouchiche waren, die zuvor in Gelsenkirchen wohl nur wenigen Fans bekannt waren.
In die Kategorie der noch eher unbekannten Akteure, die auf Sicht den Sprung schaffen könnten, gehört aktuell auch noch Christopher Olivier, der in der laufenden Saison für die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart 32 Partien in der 3. Liga absolviert hat, bei den Schwaben aber keine wirkliche Perspektive in Richtung Bundesliga-Team hat.
Auch Düsseldorf weiter interessiert
Nach Informationen von Sky hat Schalke Olivier im Blick und verfolgt die Entwicklung des 20 Jahre alten Österreichers, der im Winter auch schon von Fortuna Düsseldorf stark umworben wurde, allerdings damals keine Freigabe aus seinem noch bis 2028 laufenden Vertrag erhielt. Möglich, dass sich nun im Sommer eine andere Situation ergibt, zumal auch wieder Vereine aus Österreich um den zweifachen U21-Nationalspieler der Alpenrepublik werben sollen. Und auch Düsseldorf hätte – den Klassenerhalt in Liga zwei vorausgesetzt – wohl weiterhin gesteigertes Interesse am 1,87 Meter großen Rechtsverteidiger.
Auf Schalke ist Olivier nach aktuellem Stand laut Sky noch kein Top-Kandidat und spielt in den internen Überlegungen eher eine untergeordnete Rolle. Ausgeschlossen ist aber nicht, dass die Personalie in den kommenden Wochen nach oben rückt, sollten sich andere, derzeit noch höher gewichtete Optionen für die rechte Abwehrseite nicht realisieren lassen.
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