FC St. Pauli: Joel Chima Fujita und Manolis Saliakas bald weg?
In welche Richtung der Weg von Joel Chima Fujita führt, ist noch offen. © IMAGO / Claus Bergmann
Dreieinhalb Wochen vor dem Start der neuen Saison mit dem Heimspiel am 9. August gegen die SpVgg Greuther Fürth bereits sich der FC St. Pauli aktuell noch in der Heimat auf die bevorstehenden Aufgaben vor, ehe am Freitag der Aufbruch ins Trainingslager im österreichischen Flachau erfolgt.
Nach jetzigem Stand werden dann weiterhin Sam Klein (Brisbane Roar), Marcus Mathisen (1. FC Magdeburg) und Branimir Hrgota (SpVgg Greuther Fürth) die einzigen Neuzugänge sein, mit denen der neue Trainer Marcel Rapp arbeiten kann. Weitere Verstärkungen dürfte es bis zum Ende der Transferperiode am 31. August zwar geben, doch einiges hängt auch davon ab, wer den Kiezkickern noch den Rücken kehrt.
Die WM-Teilnehmer Connor Metcalfe, Jackson Irvine und Eric Smith gelten weiterhin als Wechselkandidaten, wobei in keinem der Fälle eine konkrete Spur vorhanden ist. Selbiges gilt für Joel Chima Fujita, der für die 2. Bundesliga kaum zu halten sein wird und laut dem Abendblatt einen Verbleib in der Bundesliga anpeilt, um sich perspektivisch für ein Engagement in der englischen Premier League empfehlen zu können.
Einen konkreten Interessenten könnte es laut der griechische Gazzetta unterdessen für Manolis Saliakas geben, über den Olympiakos Piräus auf der Suche nach einem Backup für seinen Rechtsverteidiger Pablo Maffeo nachdenken soll.
Pyrka hat wohl die Nase vor Saliakas
Für Saliakas, de 2022 von PAS Giannina ans Millerntor kam, wäre es eine Rückkehr in die Vergangenheit, stand der 29-Jährige doch schon von 2013 bis 2019 bei Olympiakos unter Vertrag, freilich ohne damals eine große Rolle zu spielen.
Nachdem Saliakas in der vergangenen Saison, freilich auch verletzungsbedingt, nicht übe 17 Einsätze und zwölf Nominierungen für die Startelf hinausgekommen ist, könnte scheint der vierfache A-Nationalspieler Griechenlands auf der rechten Seite aktuell nur zweite Wahl hinter Arkadiusz Pyrka.
„Er ist noch da, er trainiert mit, ich gehe davon aus, dass er mit ins Trainingslager fährt“, zeigte sich Trainer Rapp von der Morgenpost angesprochen auf die Spekulationen reserviert und wenig auskunftsfreudig – und verzichtete gleichzeitig darauf, Saliakas als festen Bestandteil seiner Planungen zu bezeichnen.
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