VfL Osnabrück: Später Doppel-Coup mit Justin Diehl und Leart Pacarada?

Zwei Neuzugänge am Deadline Day möglich

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Dienstag, 01.09.26 | 14:26
© IMAGO / Pressefoto Baumann

In Stuttgart nur in einer Nebenrolle: Justin Diehl. © IMAGO / Pressefoto Baumann

Mit dem 1:0-Erfolg beim VfL Bochum hat der VfL Osnabrück am vergangenen Wochenende einen kompletten Fehlstart verhindert und vor dem mit großer Vorfreude erwarteten Highlight im DFB-Pokal am Mittwoch gegen den FC Bayern München Selbstvertrauen getankt. Während das Duell mit dem Rekordmeister eher als Bonus gilt und ein Weiterkommen nicht seriös zu erwarten ist, zählt es am Sonntag im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig wieder.

Dann hofft Trainer Timo Schultz auf das erste Erfolgserlebnis an der Bremer Brücke und kann bei diesem Vorhaben womöglich noch auf zwei weitere Neuzugänge bauen. Denn wie der Express berichtet, basteln die Lila-Weißen in den letzten Stunden vor Transferschluss am Dienstagabend noch an weiteren Verstärkungen, nachdem zuletzt mit Adrian Beck (1. FC Heidenheim), Konrad Faber (FC St. Gallen) und Daniel-Kofi Kyereh (SC Freiburg) schon Qualität wie Erfahrung gleichermaßen hinzugeholt worden ist.

Gemeinsame Vergangenheit mit Timo Schultz

Zum einen steht Justin Diehl vor einer Leihe vom VfB Stuttgart nach Osnabrück. Der 21 Jahre alte Offensivmann, der vor allem eine Option für den linken Flügel wäre, kennt Trainer Timo Schultz aus gemeinsamen Monaten beim 1. FC Köln und hofft wohl mit dem Gang in die 2. Bundesliga einen Schritt nach vorne machen zu können – nachdem es in Stuttgart auch verletzungsbedingt in den letzten beiden Jahren nur zu acht Pflichtspieleinsätzen für die Profis gereicht hat.

Ebenfalls eine gemeinsame Vergangenheit mit Schultz besitzt Leart Pacarada, der sowohl beim FC St. Pauli als auch in Köln unter dem heutigen VfL-Coach spielte. Der 31 Jahre alte Linksverteidiger, dessen Name in Osnabrück schon seit einigen Tagen die Runde macht, ist nach einem Kreuzbandriss beim 1. FC Heidenheim nur zweite Wahl und könnte den Verein noch verlassen.

Anders als bei Diehl würde es sich bei Pacarada, der nur noch bis Saisonende an Heidenheim gebunden ist, um eine feste Verpflichtung handeln.

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