1. FC Kaiserslautern: Dickson Abiama der erste von bis fünf Abgängen?
Angreifer in Gesprächen mit Rot-Weiss Essen
Thomas Hengen und der FCK wollen Akteure aus der zweiten Reihe abgeben. © IMAGO / Jan Huebner
Auch der 1. FC Kaiserslautern nimmt an diesem Wochenende die Vorbereitung auf die Rückrunde auf. Trainer Torsten Lieberknecht kann dann nach jetzigem Stand noch keinen Neuzugang präsentieren, doch dass im Laufe der winterlichen Transferperiode die eine oder andere Verstärkung vermeldet wird, ist durchaus denkbar.
Der mit dem FCK in Verbindung gebrachte Phillip Tietz, der vom FC Augsburg zum 1. FSV Mainz 05 wechselt, kann indes von der Kandidatenliste gestrichen werden. Und ob die im Internet kursierenden Spekulationen um eine Ausleihe von Jannik Rochelt zutreffen, der am Freitag von Hannover 96 für Gespräche freigestellt wurde und sich einem anderen Zweitligisten anschließen wird, dürfte sich schon zeitnah klären.
Aufgabe der Verantwortlichen um Geschäftsführer Thomas Hengen und Sportdirektor Marcel Klos ist es freilich auch, den einen oder anderen Akteur mit geringer Perspektive von der Gehaltsliste zu streichen. Vier bis fünf Profis hatte Trainer Lieberknecht vor Weihnachten gegenüber Der Betze brennt als mögliche Wechselkandidaten genannt – und zumindest drei Namen scheinen nun klar.
Tachie will nicht weg
Wie die Rheinpfalz berichtet, soll der FCK Richmond Tachie, Dickson Abiama und Faride Alidou einen Wechsel nahegelegt haben. Allerdings hat Tachie, für den es Interesse von einem Ligarivalen gegeben haben soll, wohl gleich signalisiert, nicht gehen zu wollen.
Abiama hingegen scheint offen für eine Veränderung und könnte auch der erste Spieler werden, der die Roten Teufel in diesem Winter verlässt. Denn nachdem zunächst schon der kicker davon berichtete, dass sich Rot-Weiss Essen Gedanken über Abiama macht, vermeldete die WAZ inzwischen fortgeschrittene Gespräche zwischen dem Drittligisten und dem 27 Jahre alten Nigerianer, der bei zehn Einsätzen im bisherigen Saisonverlauf nur ein Mal beginnen durfte.
Im Raum steht zunächst eine Leihe bis zum Ende der Saison – wie vor einem Jahr, als sich Abiama auf Leihbasis dem TSV 1860 München anschloss.
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