1. FC Kaiserslautern: Norman Bassette im Anflug
Belgier kommt per Leihe mit Kaufoption
Fünf Tore in acht U21-Spielen für Belgien: Norman Bassette. © IMAGO / Photo News
Die ersten Trainingseinheiten während der Vorbereitung auf die Rückrunde hat der 1. FC Kaiserslautern noch ohne Neuzugang absolviert und auch verlassen hat die Roten Teufel bisher kein Akteur, obwohl die Verantwortlichen um Trainer Torsten Lieberknecht schon vor Weihnachten recht klar haben durchblicken lassen, dass für mehrere Spieler mit eher begrenzter Aussicht auf Einsätze eine Luftveränderung sinnvoll wäre.
Bevor der eine oder andere Akteur dem FCK den Rücken kehrt, sieht es nun aber stark nach einem ersten Neuzugang aus. Weil Ivan Prtajin und Mahir Emreli aus Verletzungen kommen und noch nicht wieder voll belastbar sind, hat Lieberknecht verraten, gerne eine weiteren Stürmer hinzuholen zu wollen – der nun bereits gefunden scheint.
Starke Quote in der U21
Denn nach Informationen von Sky-Reporter Patrick Berger stehen die Roten Teufel unmittelbar vor der Verpflichtung von Norman Bassette, der seit Anfang September von Coventry City an Stade Reims verliehen ist. In der französischen Ligue 2 haben die Einsatzzeiten des 21-Jährigen, der in zwölf Spielen für Reims nur ein Mal getroffen hat, im Laufe der Saison immer mehr abgenommen, sodass alle Seiten zu einem Leihabbruch bereit sind.
Bassette, der im Sommer 2024 vor seinem Wechsel für rund 2,7 Millionen Euro von SM Caen nach Coventry kurzzeitig auch mit dem FC Schalke 04 in Verbindung gebracht wurde, hofft nach einer zuvor auch schon in der Championship mit zwei Treffern in 25 Einsätzen ausbaufähigen Spielzeit 2024/25 darauf, beim FCK endlich durchstarten zu können. Seit Potential unter Beweis gestellt hat der 1,86 Meter große Angreifer bisher vor allem mit fünf Treffern in acht Spielen für die U21-Auswahl Belgiens.
Beim FCK soll Bassette am heutigen Dienstag den Medizincheck absolvieren und dürfte anschließend als Neuzugang präsentiert werden. Mit Coventry wird eine Leihe mit Kaufoption vereinbart, sodass die Zusammenarbeit bei entsprechenden Leistungen durchaus über den Sommer 2026 hinaus gehen könnte.
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