1. FC Kaiserslautern: Patrick Ebert kommt nicht

Wechsel in die Pfalz für 30-Jährigen kein Thema

Patrick Ebert im Trikot von Hertha BSC Berlin

Wird kein roter Teufel: Der Ex-Herthaner Patrick Ebert ©Imago/Contrast

Die sportliche Misere des FCK bewog die Verantwortlichen am Betzenberg über Nachverpflichtungen zu beraten, laut Coach Jeff Strasser sollen sogar noch vor der Winterpause geeignete Kandidaten, die den Pfälzern sofort weiterhelfen, gefunden werden.

Suche gestaltet sich schwierig

Laut „Die Rheinpfalz“ ist das Anforderungsprofil klar umrissen. Lautern sucht einen Offensivspieler, der nicht jünger als 24 Jahre ist und Deutsch beherrscht. Das grenzt den eh schon kleinen Kreis in Frage kommender Kandidaten noch weiter ein.

Wer jedoch ins Raster des FCK passen würde, ist Patrick Ebert. Der ehemalige U21-Europameister kickte zuletzt für Rayo Vallecano in der zweiten spanischen Liga und markierte in der vergangenen Saison fünf Tore und vier Vorlagen in 27 Partien.

Momentan ist der 30-Jährige vereinslos und könnte daher sofort einsteigen. Allerdings orientiert sich Ebert nach Liga-Zwei.de-Informationen anderweitig. Ein Wechsel in die Pfalz ist für den Offensivspieler laut unseren Informationen kein Thema.

Ohnenhin liegt es jetzt am Lauterer Sportdirektor Boris Notzon die geeigneten Kandidaten zu finden. Der 38-Jährige, der Erfahrungen als Chef-Analytiker beim 1. FC Köln sowie als Chefscout beim FCK sammelte, bewies in der Vergangenheit teilweise ein gutes Händchen, nun steht für ihn allerdings eine Mammutaufgabe an.

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