1. FC Nürnberg: Giannis Masouras als weiterer Kandidat für die rechte Abwehrseite?
Erfahrener Grieche wäre ablösefrei
Bastelt am Kader der Zukunft: Joti Chatzialexiou. © IMAGO / Zink
Mit Fynn Otto, dessen ablösefreie Verpflichtung bereits zuvor durchgesickert war, hat der 1. FC Nürnberg am Dienstag seinen ersten Neuzugang für die kommende Saison präsentiert. Der 24 Jahre alte Innenverteidiger soll und will beim Club den nächsten Karriereschritt machen, muss möglicherweise aber auch eine große Lücke füllen, sollen doch mit Fabio Gruber und Luka Lochoshvili beide Nürnberger Stamminnenverteidiger auch andernorts Interesse geweckt haben.
Bewegung gibt es beim FCN indes nicht nur in der Innenverteidigung, sondern auch auf den Außenverteidigerpositionen. Während links der Abgang von Berkay Yilmaz, der nach zweijähriger Leihe zum SC Freiburg zurückkehrt, bereits sicher ist, steht auf rechts ein Fragezeichen hinter dem Verbleib des vom FC Augsburg ausgeliehenen Henri Koudossou.
Seit zwei Jahren auf Zypern
Sollte Koudossou nicht bleiben, wird der Club wahrscheinlich einen neuen Rechtsverteidiger hinzuholen. Auch, weil die Talente Tim Janisch und Justin von der Hitz noch Zeit brauchen bzw. in offensiverer Rolle vielleicht besser geeignet wären. Ob der an Rot-Weiss Essen verliehene und dort zum Stammspieler gereifte Jannik Hofmann einen neuen Anlauf in Nürnberg startet, ist derweil unklar.
Im Blick haben soll der FCN für die rechte Abwehrseite Oualid Mhamdi, ist mit dem Interesse am ablösefreien Deutsch-Marokkaner vom SC Verl aber nicht alleine. Die Verantwortlichen um Sportvorstand Joti Chatzialexiou prüfen deshalb sicherlich weitere Optionen, zu denen Giannis Masouras gehören soll.
Wie dem Portal Clubfokus aus Zypern bestätigt wurde, beschäftigt sich der 1. FC Nürnberg mit dem 29 Jahre alten Griechen, der Nikosia aufgrund seines auslaufenden Vertrages ablösefrei verlassen kann. Nach zwei Jahren beim zyprischen Meister könnte der in der Vergangenheit auch schon in Polen, der Niederlande und Kasachstan aktive Masouras noch einmal eine neue Herausforderung in einem anderen Land suchen.
Wie konkret die Nürnberger Bemühungen um den offensivstarken Rechtsverteidiger sind, ist indes nicht bekannt.
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