1. FC Nürnberg: Luka Lochoshvili weckt Interesse
Innenverteidiger längst ein Leistungsträger
Luka Lochoshvili ist erst seit letztem Sommer beim Club. © IMAGO / Zink
Auch mit dem am Wochenende eingefahrenen 3:0-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern ist der 1. FC Nürnberg noch nicht durch, doch mit 36 Punkten auf dem Konto und mit acht Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz müsste an den letzten sieben Spieltagen schon einiges schief laufen, damit der Club noch einmal richtig in die Bredouille gerät.
Vielmehr haben die Verantwortlichen um Sportvorstand Joti Chatzialexiou schon relativ frühzeitig die Möglichkeit, mit einiger Gewissheit für ein weiteres Jahr in der 2. Bundesliga zu planen. Hinter den Kulissen dürfte der FCN so schon im Austausch mit dem einen oder anderen potentiellen Neuzugang stehen.
Auf der anderen Seite bleibt indes auch abzuwarten, ob neben dem vom SC Freiburg nur ausgeliehenen und nicht zu haltenden Berkay Yilmaz nicht noch weitere Leistungsträger den nächsten Schritt gehen wollen. Definitiv auf den Wunschzettel anderer Vereine gespielt hat sich Mohamed Alì Zoma, für den lukrative Angebote anderer Vereine nicht überraschen würden.
Vertrag bis 2029
Ebenfalls andernorts auf Interesse stoßen soll bei erstklassigen Vereinen nach Informationen der Bild Luka Lochoshvili, der im vergangenen Juli von US Cremonese an den Valznerweiher gekommen ist und sich schnell zur festen Größe im Abwehrzentrum entwickelt hat. Der 27 Jahre alte Georgier, der nach bislang 28 A-Länderspielen auch internationale Ambitionen hat, fehlte an den ersten 27 Spieltagen nur ein Mal wegen einer Gelbsperre in der Startelf und verbuchte gegen Kaiserslautern seine Saisontore Nummer drei und vier.
Ein klares Bekenntnis zum Verbleib in Nürnberg blieb Lochoshvili trotz eines bis 2029 laufenden Vertrages bislang schuldig. Weil bezüglich einer Ausstiegsklausel nichts bekannt ist, sitzt der Club aber ebenso wie im Falle von Zoma am längeren Hebel. Flattern millionenschwere Angebote ins Haus, scheint aber wie bei einigen Beispielen aus der jüngeren Vergangenheit nichts ausgeschlossen.
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