Arminia Bielefeld: Robin Hack im Visier

Aber mehrere Konkurrenten beim Hoffenheimer Offensivtalent

Robin Hack von der TSG 1899 Hoffenheim

Robin Hack erzielte fünf Tore in sieben Spielen für die deutsche U20-Nationalmannschaft. ©Imago/Jan Huebner

Auch bei Arminia Bielefeld läuft die Vorbereitung auf die verbleibenden 16 Saisonspiele auf Hochtouren. Zunächst noch in der Heimat und dann ab Sonntag im Trainingslager im spanischen Benidorm bittet Trainer Uwe Neuhaus seine Schützlinge in der Regel zweimal täglich auf den Platz, um die Grundlagen für ein erfolgreiches Halbjahr zu legen.

Bislang stehen Neuhaus dabei die gleichen Spieler zur Verfügung wie nach seinem Amtsantritt zwei Wochen vor Weihnachten. Nicht ausgeschlossen aber, dass der Kader in den nächsten Tagen noch eine Auffrischung erhält. Zwar halten sich die Bielefelder Verantwortlichen um Neuhaus und Geschäftsführer Samir Arabi in Sachen Neuzugänge bedeckt, doch hinter den Kulissen werden sehr wohl verschiedene Möglichkeiten abgeklopft.

Kiel und Fürth als Konkurrenten?

Ein Kandidat ist laut übereinstimmenden Bericht des „Kicker“ (Ausgabe 4/2019 vom 07.01.2019) und der Neuen Westfälischen U20-Nationalspieler Robin Hack von der TSG 1899 Hoffenheim. Der flexibel einsetzbare Offensivspieler, der sich auf dem linken Flügel am wohlsten fühlt, könnte in Bielefeld auf höherem Niveau Spielpraxis sammeln als zuletzt in Hoffenheim.

In der Hinrunde kam Hack, der vergangene Saison in drei Bundesliga-Spielen ein Tor erzielt hatte, lediglich zu einem fünfminütigen Kurzeinsatz in der Champions League und spielte ansonsten nur in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga.

Hoffenheim würde Hack nun gerne verleihen, wobei es neben der Arminia weitere Interessenten gibt. So sollen nach Informationen des „Kicker“ mit der SpVgg Greuther Fürth und Holstein Kiel auch zwei Ligarivalen ihre Fühler ausgestreckt haben.

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