Erzgebirge Aue: Mirnes Pepic bleibt

Mittelfeldspieler will sich durchsetzen

Mirnes Pepic am Ball für Erzgebirge Aue. Er möchte sich beim FCE durchsetzen.

Mirnes Pepic kickt weiterhin für den FC Erzgebirge Aue. ©Imago/Picture Point

Mittlerweile herrscht wieder Aufbruchstimmung in Aue, doch noch vor zwei Wochen sah das anders aus. Der FCE startete mit zwei Niederlagen, entließ daraufhin den bisherigen Trainer Thomas Letsch und schloss außerdem Simon Handle, Fabio Kaufmann sowie Mirnes Pepic vom Mannschaftstraining aus.

Wechsel für Pepic kein Thema

Während der eigentlich noch bis 2020 laufende Vertrag mit Kaufmann in „beiderseitigem Einvernehmen und mit sofortiger Wirkung aufgelöst“ wurde, wie die Veilchen auf Ihrer Vereinshomepage am gestrigen Mittwoch bekannt gaben, wird Simon Handle in der laufenden Saison an den Regionalligisten Viktoria Köln ausgeliehen.

Mirnes Pepic hingegen möchte sich nach Liga-Zwei.de-Informationen allerdings beim FCE durchsetzen. Der 21-Jährige wechselte im Juli vergangenen Jahres vom SC Paderborn ins Erzgebirge und kam im Laufe der Saison 2016/17 zu acht Einsätzen im zentralen Mittelfeld.

In der laufenden Spielzeit bekam Pepic unter Thomas Letsch allerdings keine Einsatzchancen und auch Robin Lenk scheint nicht auf die Qualitäten des 1,78 Meter großen Deutsch-Montenegriners  zurückgreifen zu wollen.

Zuletzt gegen Braunschweig und Nürnberg waren Fandrich sowie Tiffert im zentralen Mittelfeld gesetzt und machten ihre Sache besonders gegen den FCN gut. Sollte einer der beiden ausfallen wird es allerdings eng: Riese und Wydra agierten zuletzt auf anderen Positionen, gegen Nürnberg war kein weiterer zentraler Mittelfeldspieler mehr im Kader.

Die erste Alternative für Fandrich beziehungsweise Tiffert ist im Moment Neuzugang Strauß, der gegen Braunschweig eingewechselt wurde.

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