Fortuna Düsseldorf: Christopher Olivier weiterhin ein Thema
Kehrt Uwe Klein als Kaderplaner zurück?
Schon im Winter Thema bei der Fortuna: Christopher Olivier. © IMAGO / Nordphoto
Nach drei Niederlagen in Folge beträgt der Vorsprung von Fortuna Düsseldorf sowohl auf den Relegations- als auch auf den ersten Abstiegsplatz nur noch zwei Punkte. Wenn am Freitag mit Holstein Kiel just der Tabellenzehnte in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt gastiert, steht dementsprechend einiges auf dem Spiel – womöglich auch die Zukunft von Trainer Markus Anfang, für den allen Bekenntnissen zum Trotz eine vierte Pleite am Stück und eine nochmals wachsende Absturzgefahr das Aus bedeuten könnte.
Sportvorstand Sven Mislintat hat natürlich die Hoffnung, dass gegen Kiel im Idealfall dreifach gepunktet und die Situation entspannt wird. Auch, weil mit dem Klassenerhalt vor Augen die hinter den Kulissen längst angelaufenen Zukunftsplanungen deutlich besser forciert werden könnten. Darin eine Rolle spielt Steven van der Sloot, dessen ablösefreie Verpflichtung von ADO Den Haag weit gediehen ist, aber wohl erst dann finalisiert werden kann, wenn der Verbleib in der 2. Bundesliga feststeht.
Van der Sloot müsste indes nicht zwingend der einzige Neuzugang für die rechte Abwehrseite bleiben. Auch der schon im Winter über Wochen umgarnten Christopher Olivier vom VfB Stuttgart II, der zu Jahresbeginn von den Schwaben keine Freigabe erhalten hat, steht in Düsseldorf laut der Rheinischen Post weiter auf der Wunschliste. Für den 20-Jährigen sollen sich allerdings auch Vereine aus der österreichischen Heimat sowie aus Belgien interessieren. Zudem steht eine Stuttgarter Ablöseforderung als Hürde im Weg.
Aufsichtsrat muss Klein-Comeback noch abnicken
Unterdessen soll Mislintat an einer Rückkehr von Klublegende Uwe Klein arbeiten. Nach Informationen der Bild soll der 56-Jährige, der bis Anfang 2022 insgesamt 18 Jahre lang als Sportvorstand sowie zuvor unter anderem als Leiter der Scouting-Abteilung und Kaderplaner für die Fortuna tätig war, wieder ins Boot geholt werden.
Mislintat würde Klein demnach gerne als Kaderplaner installieren, benötigt aber zuvor noch grünes Licht des Aufsichtsrates.
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