Fortuna Düsseldorf: Sima Suso weckt Begehrlichkeiten

Youngster bei mehreren Klubs auf dem Radar

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Mittwoch, 25.03.26 | 12:18
© IMAGO / Sven Simon

Seit Anfang 2022 bei der Fortuna: Sima Suso. © IMAGO / Sven Simon

Auf dem Weg zu einem entspannten Saisonendspurt waren die jüngsten beiden Niederlagen bei Eintracht Braunschweig (0:1) und gegen Hertha BSC (2:5) für Fortuna Düsseldorf alles andere als förderlich. Die aktuelle Länderspielpause verläuft inklusive neuer, durchgesickerter Zweifel an Trainer Markus Anfang so nicht wirklich ruhig und Sportvorstand Sven Mislintat muss bei der Planung der neuen Saison angesichts von nur drei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz auch das Szenario 3. Liga auf dem Schirm haben.

Entscheidungen etwa über einen Verbleib der Leihspieler Florent Muslija (SC Freiburg) und Marin Ljubicic (1. FC Union Berlin), die beide sicherlich nur bei Klassenerhalt zu halten wären, werden erst dann fallen, wenn bezüglich der künftigen Klassenzugehörigkeit Klarheit herrscht. Selbiges gilt für die Finalisierung von Neuzugängen, während der eine oder andere Fortuna-Profi ungeachtet vom Ausgang der Saison offenbar andernorts Begehrlichkeiten weckt.

Leipzig und Leverkusen zeigen Interesse

So berichtet Transferexperte Ekrem Konur auf fussballdaten.de, dass gleich mehrere Klubs ein Auge auf Sima Suso geworfen haben, der in der Rückrunde der vergangenen Saison noch an Hansa Rostock verliehen war und sich nach seiner Rückkehr mit etwas Anlaufzeit zur Stammkraft entwickelt hat.

Mit RB Leipzig und Bayer Leverkusen sollen sich zwei Vereine aus dem vorderen Drittel der Bundesliga für Suso interessieren. Beide Klubs sehen im 20-Jährigen zwar eher noch einen Perspektivspieler, haben aber alle Fortuna-Spiele der laufenden Saison beobachtet und sich so ein exaktes Bild machen können. Zudem sollen auch Brighton & Hove Albion, Sporting Braga und der Club Brugge wegen Suso für Ort gewesen sein.

Suso, den eine enorme Vielseitigkeit auszeichnet, besitzt in Düsseldorf zwar noch einen Vertrag bis 2028, doch bei einem millionenschweren Angebot könnte die Fortuna ähnlich wie im vergangenen Sommer beim für rund 5,5 Millionen Euro zu US Lecce gewechselten Jamil Siebert gesprächsbereit sein.

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