Greuther Fürth: Nik Omladic ohne große Perspektive

Slowene konnte die Erwartungen nicht erfüllen

Nik Omladic

In Fürth nie wirklich angekommen: Nik Omladic. © imago images / Zink

Mit der erneuten Ausleihe von Patrick Sontheimer an die Würzburger Kickers hat Greuther Fürth am gestrigen Donnerstag eine weitere Personalie geklärt. Abgeschlossen ist die Kaderplanung bei der SpVgg damit aber noch lange nicht. Vielmehr ist in beiden Richtungen noch Bewegung zu erwarten.

Während etwa Richard Magyar selbst mit einem Wechsel liebäugelt, ist Nik Omladic ein Kandidat, dem die Fürther Verantwortlichen keine größeren Steine in den Weg legen würden. Nach Informationen des „Kicker“ (Ausgabe 51/2019 vom 20.06.2019) kann der slowenische Mittelfeldspieler trotz eines noch bis 2020 laufenden Vertrages gehen.

Verletzungen bremsen Omladic zweimal aus

Als Stammspieler von Eintracht Braunschweig mit der Empfehlung von immerhin zwei Toren und sieben Vorlagen in 25 Spielen der Saison 2016/17 gekommen, konnte Omladic in Fürth nie wirklich Fuß fassen. Der 29-Jährige stand 2017/18 zwar an den ersten vier Spieltagen in der Startelf und brachte es auf einen Treffer und einen Assist, musste dann aber monatelang aufgrund einer Fußsohlenentzündung pausieren.

Erst an den beiden letzten Spieltagen kam der sechsfache Nationalspieler Sloweniens zu seinem Comeback und schaffte es zu Beginn der Spielzeit 2018/19 auch wieder in der Anfangsformation. Diesmal bedeuteten indes Oberschenkelprobleme einen Rückschlag und ließen nach August nur noch einen Einsatz zu.

In der Rückrunde kam Omladic dann trotz Fitness nicht über eine Nebenrolle hinaus. Zweimal durfte der Linksfuß von Anfang an ran, konnte sich aber wie bei den insgesamt elf Saisoneinsätzen nicht nachhaltig empfehlen. Nun sieht es so aus, als würden sich die Wege nach zwei für beide Seiten enttäuschenden Jahren wieder trennen

»Mobil wetten leicht gemacht. Jetzt kostenlose BetVictor App holen & bequem auf das nächste Fürth-Spiel tippen!