SpVgg Greuther Fürth: Comeback von Tobias Mohr rückt näher

Linksfuß zurück im Mannschaftstraining

Tobias Mohr

Zählte mit vier Toren und vier Vorlagen zu den Shooting-Stars der Hinrunde: Tobias Mohr © Imago / Zink

Mit vier Punkten aus den ersten beiden Spielen ist der Einstand von Stefan Leitl als neuer Trainer der SpVgg Greuther Fürth gelungen. Vor dem Heimspiel am Freitagabend gegen den 1. FC Heidenheim hat Leitl deshalb keinen Grund für größere Veränderungen. Dennoch dürfte Leitl froh darüber sein, neue Alternativen zur Verfügung zu haben.

So hat nach Mario Maloca, der vergangene Woche allerdings krankheitsbedingt fehlte, auch Paul Seguin seine am ersten Spieltag nach der Winterpause eingehandelte Rotsperre abgesessen.

Kein Druck von Stefan Leitl

Und mit Tobias Mohr hat sich einer der herausragenden Fürther Akteure der Hinrunde im Mannschaftstraining zurückgemeldet. Der 23-Jährige, der im Sommer eigentlich als Linksverteidiger-Alternative von Alemannia Aachen gekommen ist, sich dann aber nicht zuletzt wegen vier Toren und vier Vorlagen auf dem linken Flügel unentbehrlich gemacht hat, befindet sich nach auskuriertem Innenbandanriss im Knie auf einem guten Weg.

Mohr, der sich die Verletzung im letzten Spiel vor Weihnachten beim SV Sandhausen (0:0) zugezogen hat, mischt im Teamtraining bereits wieder munter mit, wird von Leitl aber nicht unter Druck gesetzt: „Leistungen wie aus der Hinrunde erwarte ich nicht gleich von ihm. Ich gebe ihm die Zeit, die er braucht. Der ist so ehrgeizig, den muss man eh’ einfangen“, so der Kleeblatt-Coach in der Nürnberger Zeitung.

Mohr selbst will derweil „so schnell wie möglich“ zurück in die Mannschaft, ist gegen Heidenheim aber noch keine Option. Im folgenden Auswärtsspiel beim Hamburger SV könnte der einsatzfreudige Linksfuß aber in den Kader rücken, sofern bis dahin alles nach Plan läuft.

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