SpVgg Greuther Fürth: Maximilian Wittek will in die Bundesliga

Linksverteidiger deutet Wechselwunsch an

Maximilian Wittek im Duell mit Marcel Risse

Noch bis 2020 an die SpVgg gebunden: Maximilian Wittek (l., hier im Duell mit Kölns Risse) © Imago / Eduard Bopp

Abgesehen davon, dass Roberto Hilbert seine Profi-Karriere vorzeitig beendet hat und künftig nur noch der Regionalliga-Mannschaft zur Verfügung steht, hat sich bei der SpVgg Greuther Fürth in der Winterpause in personeller Hinsicht noch nichts getan.

Bis Ende Januar könnte zwar in die eine oder andere Personalie noch Bewegung kommen, doch geht am Ronhof der Blick auch schon über die laufende Transferperiode hinaus. Nicht nur bei den Verantwortlichen um Geschäftsführer Rachid Azzouzi, sondern auch bei einem Leistungsträger, der nicht zum ersten Mal auf einen persönlichen Aufstieg spekuliert.

Geringe Chancen auf eine Vertragsverlängerung

Bereits im Juli hatte Maximilian Wittek mit einem Abschied aus Fürth geliebäugelt, ehe von Vereinsseite einem Wechsel eine klare Absage erteilt wurde. Im kommenden Sommer ist die Situation nun aber eine andere. Weil Witteks Vertrag 2020 ausläuft, bietet sich dann für die SpVgg mutmaßlich die letzte Chance auf eine hohe Ablöse.

Ich will Bundesliga spielen, wer nicht? (Maximilian Wittek)

Und Wittek ließ bereits jetzt gegenüber der Nürnberger Zeitung durchblicken, dass sich an seiner persönlichen Zielsetzung nichts geändert hat. „Ich will Bundesliga spielen, wer nicht? Wenn im Sommer Angebote kommen, müssen sich die Vereine mit meinem Berater zusammensetzen. Und dann sehen wir, was dabei herauskommt“, bereitet der 23-jährige Linksverteidiger allem Anschein nach schon seinen Abschied vor.

Nicht ausgeschlossen indes, dass von Seiten des Vereins noch der Versuch unternommen wird, Wittek von einer Vertragsverlängerung in Fürth zu überzeugen. Die Chancen allerdings scheinen eher gering.

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