Vorschau: Dynamo Dresden vs. SV Elversberg
Vorbericht, Aufstellung & Tipp für den 14.02.2026
In sicherlich wieder besonderer Atmosphäre hofft Dynamo auf die nächsten Punkte. © IMAGO / Zink
Acht Punkte aus den ersten vier Spielen der Rückrunde sind eine beachtliche Ausbeute und dennoch geht Dynamo Dresden als Tabellensiebzehnter in den 22. Spieltag. Gegen die SV Elversberg will die SGD nun erneut punkten, weiß aber natürlich auch um die Schwere der Aufgabe gegen die viertplatzierten Saarländer. Erst recht, weil die SVE nach der 0:3-Heimpleite am vergangenen Wochenende gegen Hertha BSC direkt zurück in die Spur finden will.
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Dynamo Dresden: Fragezeichen hinter Pauli und Amoako
Auf der Pressekonferenz am Donnerstag verwies Dresdens Trainer Thomas Stamm darauf, nicht nur vergangene Woche beim FC Schalke 04 (2:2) gepunktet, sondern auch im Hinspiel in Elversberg (2:2) nicht verloren zu haben – verbunden mit der Ansage, bei allem Respekt vor dem Gegner im Jahr 2026 weiter ungeschlagen bleiben zu wollen: „Wir müssen uns gegen die Topteams nicht verstecken, sollten aber wissen, dass uns diese Gegner leiden lassen, weil sie in der Lage sind, uns zu bespielen und eine sehr hohe Variabilität auf den Platz zu bringen. Die letzten Spiele haben uns allerdings Selbstvertrauen gegeben, sodass wir am Samstagabend unbedingt die nächsten Punkte einfahren wollen.“
Mit Robert Wagner kehrt eine auf Schalke gesperrte Stammkraft zurück. Ob der Winterzugang Luca Herrmann verdrängt oder Kofi Amoako vertreten muss, der wegen einer Fußgelenksverletzung nicht voll trainieren konnte, entscheidet sich wohl erst am Spieltag. Selbiges gilt für den Einsatz von Julian Pauli, der vergangen Woche eine Kopfverletzung erlitten hat und in der Innenverteidigung gegebenenfalls wohl von Lukas Boeder ersetzt würde.
Darüber hinaus ist denkbar, dass Vincent Vermeij im Sturmzentrum den Vorzug vor Christoph Daferner erhält. Rechts offensiv hingegen führt mutmaßlich kein Weg an Jason Ceka vorbei, der erst vor wenigen Wochen auf Leihbasis aus Elversberg gekommen ist und gegen die alten Kollegen hochmotiviert sein dürfte.
Die voraussichtliche Aufstellung: Schreiber – Sterner, Keller, Pauli, Rossipal – Wagner, Amoako – Ceka, Hauptmann, Lemmer – Vermeij
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SV Elversberg: Gyamerah fällt wohl aus
Lange hat es gedauert bis die SV Elversberg das Top-Spiel am Samstagabend bestreiten durfte. Zwei Wochen nach der erfolgreichen Premiere beim 1. FC Kaiserslautern (3:1) darf die SVE nun gleich wieder vor vergleichsweise großem TV-Publikum ran. In Dresden erwartet Vincent Wagner dabei eine ähnliche Begegnung wie auf dem Betzenberg: „Die Vorfreude ist sehr groß. Es wird ungefähr so werden, wie bei unserem letzten Topspiel: Ein frenetisches, volles Stadion, eine Mannschaft, fußballerisch gut ist, aber die auch kratzen, beißen, kämpfen wird – um jeden Zentimeter“, so Elversbergs Trainer, der auf der PK am Donnerstag zudem erklärte, „eine sehr große Hürde“ zu erwarten.
Trotz der Niederlage gegen Hertha BSC wird Wagner seine Startelf wohl nicht groß verändern. Zu einer Umstellung könnte der SVE-Coach aber auf der rechten Abwehrseite gezwungen werden, weil der vergangene Woche schon angeschlagen ausgewechselte Jan Gyamerah wohl ausfallen wird. Dafür sind aber mit Lasse Günther und Felix Keidel voraussichtlich zwei andere Außenverteidiger wieder einsatzbereit. Keidel ist dann wahrscheinlich auch der erste Nachrücker für Gyamerah.
Im Sturm wird David Mokwa trotz bisher eher durchwachsener Auftritte wohl erneut beginnen. Mit Luca Schnellbacher und inzwischen auch Luca Pfeiffer, der nach langer Verletzungspause zum zweiten Mal im Kader stehen dürfte, sind aber Alternativen vorhanden.
Die voraussichtliche Aufstellung: Kristof – Keidel, Pinckert, Rohr, Mickelson – Schmahl, Poreba – Petkov, Conté, Zimmerschied – Mokwa
TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky und RTL (Anstoß: Samstag, 20:30 Uhr)
Tipp & Prognose zum Spiel
Auch wenn der Spielverlauf nicht wirklich zum Ergebnis gepasst hat, könnte das 0:3 gegen Hertha BSC bei der SV Elversberg gewisse Spuren hinterlassen. Dresden hingegen wird dank des späten Comebacks auf Schalke und mit dem Publikum im Rücken mit breiter Brust erwartet. Diese Voraussetzungen sorgen dafür, dass wir an zumindest einen Teilerfolg für Dynamo glauben.
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