Vorschau: Eintracht Braunschweig vs. Dynamo Dresden
Vorbericht, Aufstellung & Tipp für den 09.05.2026
Die Spannung im Eintracht-Stadion ist am 33. Spieltag enorm. © picture alliance / augenklick/Max Ellerbrake / firo
Mit Eintracht Braunschweig und Dynamo Dresden stehen sich am vorletzten Spieltag zwei Mannschaften aus dem Kreis derer gegenüber, die noch um den Klassenerhalt bangen müssen – allerdings mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Während Braunschweig nur die Tordifferenz sowohl vom Relegations- als auch vom ersten Abstiegsplatz trennt, hat die SGD vier Punkte mehr auf dem Konto – und wäre schon mit einem Unentschieden durch, weil am letzten Spieltag die SpVgg Greuther Fürth und Fortuna Düsseldorf direkt aufeinandertreffen.
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Eintracht Braunschweig: Heußer gesperrt, weitere Wechsel denkbar
Obwohl auf den enorm wichtigen Auswärtssieg beim 1. FC Kaiserslautern (2:0) vergangene Woche bei Holstein Kiel (0:2) ein Rückschlag folgte, war Lars Kornetka auf der Pressekonferenz am Donnerstag bestrebt, Zuversicht auszustrahlen: „Dass die Jungs das wollen, das steht auch außer Frage. In Kiel haben sie selbst nach dem Rückstand weiter Gas gegeben und sich reingeschmissen. Das gibt uns einen klaren Glauben. Und eins will ich auch anmerken: Angst ist kein guter Berater. Wir müssen mutig sein und müssen daran glauben, dass wir das können“, gab Braunschweigs Trainer seinen Schützlingen zugleich die gewünschte Herangehensweise mit auf den Weg.
Weil Robin Heußer gelbgesperrt ausfällt, ist ein Wechsel in der Startelf zwingend. Der zuletzt im Vergleich zu seinen ersten Wochen in Braunschweig verbesserte Faride Alidou könnte dafür auf der rechten Offensivseite starten. Weitere Änderungen sind denkbar. So könnten Lukas Frenkert und Fabio Di Michele Sanchez, die in Kiel zur Pause für Andi Hoti und Leon Bell Bell in die Viererkette rückten, diesmal auch starten.
Während Patrick Nkoa, Anas Bakhat, Sidi Sané und Frederik Jäkel in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen werden, besteht bei Aaron Opoku nach seinem Muskelfaserriss Hoffnung. Ein Einsatz gegen Dresden dürfte aber zu früh kommen.
Die voraussichtliche Aufstellung: Hoffmann – Aydin, Ehlers, Frenkert, Di Michele Sanchez – Flick, Marie – Alidou, Tempelmann, Gomez – Mijatovic
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Dynamo Dresden: Keine Änderungen zu erwarten
„Jedem ist bewusst, dass wir es in der Hand haben und finalisieren können“, machte Thomas Stamm auf der PK am Donnerstag die Ausgangslage für seine Mannschaft noch einmal deutlich und zeigte sich trotz der Aussicht auf umkämpfte 90 Minuten auch basierend auf der Trainingswoche optimistisch: „Ich habe viel Energie bei den Jungs gespürt, dass sie nach dem Sieg nachlegen wollen und das bestätigen, was sie gegen Kaiserslautern gezeigt haben. Wir wissen, dass es für Braunschweig um alles geht, dementsprechend erwarte ich eine enge Partie mit dem Wissen, dass wir das Selbstvertrauen und die Überzeugung haben, Punkte mitzunehmen.“
In personeller Hinsicht sind weder im Kader noch in der Startaufstellung Änderungen zu erwarten. Auch, weil neben den schon länger fehlenden Elias Bethke, Lennart Grill und Vinko Sapina auch Julian Pauli erneut passen muss. Anstelle der Leihgabe vom 1. FC Köln wird wieder Youngster Friedrich Müller zusammen mit Thomas Keller die Innenverteidigung bilden.
Als potentieller Joker auf der Bank Platz nehmen wird Stefan Kutschke, der unter der Woche sein Karriereende verkündet hat und je nach Spielverlauf in der zweiten Hälfte eine Option sein könnte – wie freilich unter anderen auch Jakob Lemmer oder Christoph Daferner.
Die voraussichtliche Aufstellung: Schreiber – Sterner, Keller, Müller, Rossipal – Wagner, Amoako – Ceka, Hauptmann, Bobzien – Vermeij
TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky (Anstoß: Samstag, 13 Uhr), Free-TV-Highlights ab 18.30 Uhr in der ARD-Sportschau.
Tipp & Prognose zum Spiel
Der Trend der letzten Wochen spricht nicht wirklich für Eintracht Braunschweig, zumal Dresden eine sehr gute Rückrunde spielt und trotz kleinerer Rückschläge gefestigt wirkt. Auch in Braunschweig erwarten wir einen stabilen Auftritt der SGD und glauben, dass es für die Eintracht maximal zu einem Unentschieden reicht.
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