Vorschau: Greuther Fürth vs. 1. FC Magdeburg
Vorbericht, Aufstellung & Tipp für den 06.02.2026
Schlusslicht gegen Vorletzter – am Ronhof steigt das Kellerduell schlechthin. © imago images / Steffen Kuttner
Zum Auftakt des 21. Spieltages erwartet die SpVgg Greuther Fürth den 1. FC Magdeburg zu einer Partie, für die es kein anderes Etikett als Kellerduell gibt. Schlusslicht Fürth hat mit vier Punkten aus den letzten beiden Spielen deutlich gemacht, sich noch lange nicht aufgegeben zu haben und den Rückstand ans rettende Ufer auf zwei Punkte verkürzt. Magdeburg hingegen ist mit zwei Niederlagen in Folge auf Rang 17 abgerutscht und würde im Falle einer Pleite am Ronhof sogar ans Tabellenende zurückfallen.
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Greuther Fürth: Sayfallah Ltaief gleich in der Startelf?
„Ich bin froh, dass wir in Kiel einen sehr wichtigen Dreier gelandet haben, der alles andere als selbstverständlich war“, machte Fürths Trainer Heiko Vogel im Rückblick auf das vergangene Wochenende keinen Hehl aus seiner Erleichterung über seinen ersten Sieg im Amt, betonte auf der Pressekonferenz am Mittwoch indes zugleich, dass es in der täglichen Arbeit dennoch keinerlei Grund dafür gab, nachzulassen: „Es ist keine Euphorie zu spüren, dafür gibt es keinen Anlass. Es ist sehr selbstbewusst und lautstark trainiert worden.“
Bitter war natürlich die Kunde, dass sich Felix Klaus beim Aufwärmen in Kiel wie befürchtet schwerer verletzt hat und voraussichtlich den gesamten Februar über nicht zur Verfügung stehen wird. Dafür aber holte die SpVgg am Deadline Day mit Sayfallah Ltaief noch einen 21-fachen tunesischen Nationalspieler hinzu, der für den Routinier in die Bresche springen und gegen Magdeburg auch gleich starten könnte – wenngleich sich Vogel diesbezüglich noch nicht in die Karten schauen lassen wollte.
Generell sind im Vergleich zum Sieg in Kiel keine großen Änderungen zu erwarten, zumal neben Klaus auch des gesperrte Maximilian Dietz und die ebenfalls verletzten Luca Itter, Julian Green, Marco John, David Abrangao und Sacha Bansé weiter fehlen. Sollte Ltaief beginnen, dann voraussichtlich anstelle von Dennis Srbeny.
Die voraussichtliche Aufstellung: Schlieck – Dehm, Bjarnason, Ziereis, Münz – Will, Arifi – Ltaief, Hrgota, Keller – Futkeu
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1. FC Magdeburg: Jean Hugonet von Anfang an?
Obwohl selbst noch nicht auf der Bank, dürfte Petrik Sander bei seinen mahnenden Worten auf der PK am Mittwoch die 4:5-Niederlage im Hinspiel im Kopf gehabt haben: „Fürth ist mit seiner Offensive in der Lage, jedes Spiel für sich zu entscheiden. Da müssen wir dagegenhalten und unsere Qualität in die Waagschale werfen“, so Magdeburgs Coach, der grundsätzlich die Reise ins Frankenland aber mit einer ordentlichen Portion Zuversicht antritt: „Dann bin ich überzeugt, dass wir dort bestehen können.“
Mit Richmond Tachie gehört erstmals der am Deadline Day vom 1. FC Kaiserslautern gekommene, einzige Winterzugang zum Kader. Der 26-Jährige ist eine Option für den rechten Part der Dreier-Offensive, für den aber auch Rayan Ghrieb und Noah Pesch in Frage kommen. Philipp Hercher, der beim 1:2 gegen Hannover 96 in dieser Rolle agierte, könnte dafür eher wieder rechts defensiv gefragt sein, duelliert sich dort aber mit Lubambo Musonda.
Während Samuel Loric, Luka Hyryläinen, Tarek Chahed, Connor Krempicki, Alexander Ahl-Holmström und Eldin Dzogovic weiterhin fehlen, könnte der über Einwechslungen herangeführte Jean Hugonet erstmals nach seiner Verletzungspause in der Innenverteidigung beginnen. Möglich, dass dafür Marcus Mathisen auf die Sechs rückt und sich von dort je nach Spielsituation immer wieder ins Abwehrzentrum fallen lässt. Für Falko Michel oder Dariusz Stalmach bliebe dann wohl nur die Bank.
Die voraussichtliche Aufstellung: Reimann – Musonda, Hugonet, Müller, Nollenberger – Ulrich, Mathisen, Stalmach – Ghrieb, Zukowski, Atik
TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky (Anstoß: Freitag, 18:30 Uhr), Free-TV-Highlights ab 22.30 Uhr bei ARD One.
Tipp & Prognose zum Spiel
Der kurzfristige Trend spricht für Fürth, doch insgesamt ist der 1. FC Magdeburg stärker einzuschätzen und sollte vor allem spielerisch überlegen sein. Entscheidend wird sein, ob es Magdeburg gelingt, eine wieder zu erwartenden größeren Ballbesitz in gefährliche Aktionen und letztlich auch Tore umzumünzen. Fehlt die Zielstrebigkeit, könnte Fürth auch mit dem dank der Neuzugänge genährten Glauben an den Klassenerhalt das bessere Ende für sich haben.
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