FSV Frankfurt: FC Bayern lässt Patrick Weihrauch nicht ziehen – Kein Angebot für Joan Oumari

Der FSV Frankfurt ist mit seinen Planungen für die neue Saison schon sehr weit, wenngleich nach wie vor eine weitere Offensivkraft gesucht wird und die vor kurzem noch nicht absehbaren Personalien Mohamed Amine Aoudia und Joan Oumari möglicherweise für weiteren Bedarf sorgen.

[ad]Während klar ist, dass der nicht aus seinem Heimaturlaub zurückgekehrte Aoudia keine Rolle mehr in den Überlegungen der Bornheimer spielt, forciert Oumari trotz eines im März verlängerten Vertrages seinen Abschied aus Frankfurt. Nachdem der Innenverteidiger nach einer kurzen Zusammenarbeit mit Ex-Nationalspieler Stephan Engels wieder von seinem alten Berater Makram Naceur betreut wird, ist mehr oder weniger offensichtlich, dass ein Wechsel angestrebt wird. Oumari selbst äußert sich zwar nicht, doch Berater Naceur sieht seinen Schützling in „Bild“ zu Höherem berufen: „Der Junge ist mit 26 in einem Alter, in dem man auch an die Zukunft denken muss. Schließlich ist er einer der besten Innenverteidiger der Liga.“

Am Frankfurter Standpunkt, Oumari nur gegen eine siebenstellige Ablöse ziehen zu lassen, hat sich derweil nichts geändert. Im „Kicker“ betonte Geschäftsführer Clemens Krüger nun aber, dass nach wie vor keine offizielle Anfrage eines anderen Vereins vorliegt.

Keine Freigabe für Weihrauch – Cueto als Alternative?

Bei der Suche nach einer offensiven Alternative hat der FSV offenbar Patrick Weihrauch vom FC Bayern München ins Visier genommen, doch die Münchner wollen ihr 21 Jahre altes Eigengewächs laut „Kicker“ aktuell nicht mehr abgeben. Nachdem Weihrauch im Winter ein Probetraining beim SV Sandhausen absolvieren durfte und wohl die Freigabe erhalten hätte, soll der 21-Jährige der zweiten Mannschaft kommende Saison zum Aufstieg in die 3. Liga verhelfen. Zudem glaubt man beim FC Bayern offenbar auch an Weihrauchs Potential im Hinblick auf die erste Mannschaft.

Frankfurt muss damit andere Optionen prüfen, wobei das Thema Lucas Cueto heißer werden könnte. Aktuell ist der Flügelstürmer des 1. FC Köln aber erst einmal mit der U-19-Nationalmannschaft zur Europameisterschaft nach Griechenland gereist.

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