Greuther Fürth: Florian Hellstern auf den Spuren von Urbig und Noll?
Bei vielen Klubs auf dem Zettel: Florian Hellstern. © IMAGO / Sportfoto Rudel
Bei der SpVgg Greuther Fürth hat sich seit dem am vergangenen Dienstag mit einem 2:0-Sieg im Relegations-Rückspiel gegen Rot-Weiss Essen geschafften Klassenerhalt schon einiges getan. Während mit Daniel Meyer ein neuer Geschäftsführer Sport vorgestellt wurde, stehen auch schon zahlreiche Abgänge fest.
Nach Branimir Hrgota und Noel Futkeu, deren Abschiede schon länger klar waren, sind künftig auch Julian Green, Nils Körber, Jomaine Consbruch und Juan Cabrera (FC Vaduz) nicht mehr dabei. Verabschiedet wurden zudem die Leihspieler Timo Schlieck (RB Leipzig), Aiman Dardari (FC Augsburg), Sayfallah Ltaief (Twente Enschede) und Keyan Varela (Servette Genf).
Bei den ebenfalls für das letzte halbe Jahr nur ausgeliehenen Jan Elvedi (1. FC Kaiserslautern) und Paul Will (SV Darmstadt 98) verkündete die SpVgg auch erst einmal die Rückkehr zu den Stammvereinen, ließ zugleich aber durchklingen, an einer Weiterverpflichtung zu arbeiten
Große Konkurrenz, aber intakte Chancen
Auf der Agenda stehen darüber hinaus einige weitere Neuzugänge, angesichts der Abgänge von Schlieck und Körber sicher auch für das Tor. Nachdem zuletzt schon Luca Philipp von der TSG Hoffenheim ins Gespräch gebracht worden ist, berichten die Nürnberger Nachrichten nun auch von Bemühungen um das vielerorts gefragte Top-Talent Florian Hellstern vom VfB Stuttgart.
Die Schwaben würden dem 18-Jährigen nach einer starken Saison in der 3. Liga gerne auf höherem Niveau Spielpraxis verschaffen und dürften mit Blick auf die Option Fürth auch Jonas Urbig und Nahuel Noll im Hinterkopf haben, die einst auf Leihbasis am Ronhof wichtige Erfahrungen sammeln konnten.
Unter anderem Energie Cottbus, der SC Paderborn und Holstein Kiel wurden in den letzten Wochen schon als potentielle Leihstationen für Hellstern gehandelt, doch könnte Fürth trotz dieser Konkurrenz durchaus intakte Chancen haben. Zum einen wegen der sportlichen Perspektive, zum anderen aber auch wegen der vergleichsweise geringen Entfernung nach Stuttgart.
Mehr News zum Kleeblatt? Dann folge gerne auch unserer SpVgg-Fürth-Seite auf Facebook.
