Greuther Fürth muss auf Marco Meyerhöfer verzichten

Rechtsverteidiger mit Verletzung am Außenband

Marco Meyerhöfer am Ball für Greuther Fürth

Demnächst nicht für die SpVgg auf dem Platz: Marco Meyerhöfer. ©Imago images/Schreyer

Die SpVgg Greuther Fürth hatte bei Außenverteidigern zuletzt ein gutes Händchen. In der vergangenen Saison etablierten sich die damaligen Neuzugänge Maximilian Sauer und Tobias Mohr in der Stammelf, Mohr rückte aufgrund seines Offensivdrangs mittlerweile eine Reihe nach vorne. Generell nahm er eine sehr gute Entwicklung, die so nicht unbedingt zu erwarten war, stieß Mohr doch aus der Regionalliga zum Kleeblatt.

Genaue Ausfallzeit noch offen

Das gleiche gilt für Marco Meyerhöfer, den die SpVgg in diesem Sommer verpflichtete. Der 23-Jährige kam von Waldhof Mannheim aus der Regionalliga Südwest und lieferte bei seinen beiden Vorstellungen in dieser Saison gegen Aue und Regensburg ordentliche Vorstellungen ab.

Umso bitterer ist es, dass der unter anderem bei Eintracht Frankfurt ausgebildete Rechtsverteidiger demnächst nicht darauf aufbauen kann. Der Grund: Meyerhöfer fällt vorerst aus. Der Abwehrmann habe sich „am Außenmeniskus verletzt und muss sich einem operativen Eingriff unterziehen“, so Trainer Stefan Leitl und weiter: „Dann wissen wir über die Ausfallzeit mehr.“

Damit ist für die kommende Partie in Hannover auch die zuletzt sehr dynamische rechte Seite, die Meyerhöfer mit Youngster Jamie Leweling bildete, gesprengt. Sollte Letzterer auch gegen 96 wirbeln dürfen, hätte er mit Maximilian Sauer wohl einen Mann an seiner Seite, der wie eingangs erwähnt bereits bewiesen hat, seine Leistung ebenfalls beständig auf den Platz bringen zu können.

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