Hertha BSC: Chancen bei Alexis Cuello?

Argentinischer Mittelstürmer wird gehandelt

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Donnerstag, 30.07.26 | 10:47
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Könnte bald in Europa jubeln: Alexis Cuello. © IMAGO / NurPhoto

Auch acht Tage vor dem Saisoneröffnungsspiel beim VfL Bochum ist der vom FC Burnley ausgeliehene Oluwaseun Adewumi der einzige, externe Neuzugang, den Hertha BSC bislang begrüßen konnte. Obwohl in der bisherigen Vorbereitung einige Talente aus den eigenen Reihen auf sich aufmerksam machen konnten und angedeutet haben, den Sprung in die 2. Bundesliga schon relativ zeitnah schaffen zu können, soll der österreichische Offensivmann aber nicht zugleich der letzte Neue sein.

Vielmehr halten die Berliner Verantwortlichen auf dem Transfermarkt Ausschau nach mehreren Verstärkungen, unter anderem für das Tor, die linke Abwehrseite und den Angriff. Für den Sturm wurde zuletzt der Belgier Léandro Rousseau von Patro Eisden Maasmechelen gehandelt, der aber laut kicker kein Kandidat sein soll. Die Spur zu Gustaf Nilsson (Club Brügge), der vor einigen Wochen in Verbindung mit der Alten Dame genannt wurde, scheint unterdessen auch nicht mehr allzu heiß.

Werder Bremen und mehrere Serie-A-Klubs ebenfalls interessiert

Nun macht in der Hauptstadt ein weiterer Name die Runde, wobei eine Meldung des Portals Tuttomercatoweb.com aktuell noch als recht vage einzustufen ist. Demnach soll sich Hertha BSC für Alexis Cuello interessieren, der derzeit noch in seiner argentinischen Heimat für den Traditionsverein CA San Lorenzo de Almagro spielt.

In der zurückliegenden Saison standen für den 26 Jahre alten Angreifer in 26 Pflichtspielen sechs Tore und fünf Vorlagen zu Buche. Eine Quote, die offenbar gleich mehrere europäische Vereine aufmerksam gemacht hat. Neben Hertha BSC soll sich auch Werder Bremen mit Cuello beschäftigen, den zudem offenbar auch drei italienische Erstligisten auf dem Zettel haben, darunter der AC Monza.

Angesichts dieser Konkurrenz und eines von transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro bezifferten Marktwerts scheinen die Berliner Chancen überschaubar – sofern tatsächlich ein Interesse bestehen sollte.

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