SV Elversberg: Vincent Wagner auf dem Radar des VfB Stuttgart

Trainer macht sich mit seiner Arbeit interssant

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Freitag, 24.04.26 | 07:36
© IMAGO / Revierfoto

Seit letztem Sommer bei der SVE: Vincent Wagner. © IMAGO / Revierfoto

Die Reaktion auf die trotz Überzahl erlittene Niederlage gegen den FC Schalke 04 (1:2) ist der SV Elversberg am vergangenen Wochenende mit einem überzeugenden 3:0-Sieg gegen den Karlsruher SC vollauf gelungen. Am Samstagabend steht den drittplatzierten Saarländern nun ein Big-Point-Spiel beim SV Darmstadt 98 bevor.

Zum einen könnte die SVE die mit drei Niederlagen auf Rang fünf abgerutschten Lilien schon vorentscheidend distanzieren und zum anderen besteht dank des direkten Duells zwischen dem SC Paderborn und dem FC Schalke 04 die Möglichkeit, die Lücke zu mindestens einem der beiden Top-Teams zu verringern oder zu schließen.

Der im Vorjahr erst in der Relegation denkbar knapp geplatzte Traum von der Bundesliga lebt in Elversberg in jedem Fall noch, wird sich freilich für den einen oder anderen Protagonisten mit hoher Wahrscheinlichkeit früher oder später ohnehin erfüllen – wie im vergangenen Sommer und im Winter für die zu Bundesligisten gewechselten bzw. zurückgekehrten Robin Fellhauer (FC Augsburg), Fisnik Asllani, Muhammed Damar (beide TSG Hoffenheim), Otto Stange (Hamburger SV), Younes Ebnoutalib und Elias Baum (beide Eintracht Frankfurt).

In Stuttgart einer von mehreren Kandidaten

Den Schritt ins Oberhaus gegangen ist im letzten Sommer auch Trainer Horst Steffen, bei der Werder Bremen nach zehn sieglosen Spielen aber bereits Anfang Februar wieder gehen musste. Sicherlich vernommen hat das Schicksal Steffens auch dessen Nachfolger Vincent Wagner, der die gute Arbeit nahtlos fortgesetzt hat und mittlerweile selbst andernorts Aufmerksamkeit erregt.

So berichtet Bild, dass Wagner beim VfB Stuttgart für den Fall auf dem Zettel steht, dass die Schwaben ihren zuletzt mit Real Madrid in Verbindung gebrachten Erfolgstrainer Sebastian Hoeneß verlieren sollten. Wagner ist dort zwar nur einer von mehreren Namen, die grundsätzlich diskutiert werden sollen, doch alleine daran lässt sich erkennen, dass sich der 40-Jährige einen Namen gemacht hat – und dass man in Elversberg nicht vollends überrascht sein sollte, wenn eine konkrete Anfrage ins Haus flattern sollte.

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