Vorschau: VfL Osnabrück vs. FC St. Pauli

Vorbericht, Aufstellung & Tipp für den 09.12.2023

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Freitag, 08.12.23 | 12:19
© IMAGO / Revierfoto

Für die erhoffte Überraschung benötigt Schlusslicht Osnabrück die Unterstützung der Fans. © IMAGO / Revierfoto

Ein Top-Spiel ist es nicht wirklich, wenn der VfL Osnabrück am Samstagabend den FC St. Pauli empfängt, vielmehr das Duell von tabellarischen Gegensätzen. Denn während Aufsteiger Osnabrück das Schlusslicht bildet und angesichts von acht Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz der Musik deutlich hinterherläuft, reisen die Kiezkicker als Spitzenreiter an die Bremer Brücke und natürlich mit dem Ziel, die erarbeitete Ausgangsposition mindestens zu wahren.

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VfL Osnabrück: Zurück zur Viererkette?

Die Hoffnung auf einen Aufschwung unter dem neuen Trainer Uwe Koschinat hat sich für den VfL Osnabrück am vergangenen Wochenende nicht erfüllt. Zwar präsentierten sich die Lila-Weißen beim FC Schalke 04 in der Anfangsphase in guter Ordnung, verloren nach dem unglücklichen ersten Gegentreffer in der 21. Minute aber den Faden und am Ende das Spiel klar mit 0:4.

Koschinat hat derweil während seiner ersten 90 Minuten auf der VfL sicherlich Erkenntnisse gewonnen haben, die Einfluss auf Taktik und Aufstellung schon gegen St. Pauli haben dürften. Unter der Woche deutete sich so an, dass am Samstagabend nach zuletzt vier Begegnungen mit Dreier- bzw. Fünferkette wieder eine Viererabwehrreihe auflaufen wird. Keine Option dafür ist allerdings Timo Beermann, für den die Partie nach einem Muskelfaserriss zu früh kommt. Daher werden voraussichtlich Maxxwell Gyamfi und Niklas Wiemann die Innenverteidigung bilden.

Dafür sind Cristian Conteh und Erik Engelhardt einsatzfähig, die jeweils eine Erkältung hinter sich haben und zusammen mit Mittelstürmer John Verhoek die Offensivreihe bilden könnten. Lukas Kunze dürfte unterdessen nach einem grippalen Infekt zwar im Kader stehen, aber noch nicht wieder für die Startelf in Frage kommen.

Die voraussichtliche Aufstellung: Grill – Ajdini, Gyamfi, Wiemann, Kleinhansl – Cuisance, Gnaase, Tesche – Conteh, Verhoek, Engelhardt

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FC St. Pauli: Saad und Afolayan wohl von Beginn an

Natürlich ist sich Fabian Hürzeler der klaren Favoritenrolle seiner Mannschaft bewusst, will sich aber „von der Tabellensituation nicht blenden“ lassen und forderte von seiner Mannschaft im Rahmen der Pressekonferenz am Donnerstag deshalb volle Konzentration ein: „Gegen den Tabellenletzten an die Grenze zu kommen, ist eine Herausforderung für uns und ein neuer Test, wie weit wir in unserem Prozess sind. Darauf wird es dann auch am Sonnabend ankommen.“

Hürzeler, der bis auf den langzeitverletzten Scott Banks und den von muskulären Problemen geplagten Simon Zoller aus dem Vollen schöpfen kann, wird seine Startelf im Vergleich zum letztlich souveränen 4:1-Sieg im DFB-Pokal beim FC 08 Homburg am Dienstag vermutlich auf der einen oder anderen Position verändern.

Sicher dürfte die Rückkehr von Nikola Vasilj anstelle von Pokal-Torwart Sascha Burchert sein, unabhängig von dessen unglücklicher Figur beim zwischenzeitlichen Homburger Ausgleichstreffer. Wahrscheinlich zudem, dass Manolis Saliakas von Beginn an die rechte Außenbahn übernimmt, dafür Philipp Treu nach links rückt und Lars Ritzka auf die Bank muss.

Der im Sturmzentrum gesetzte Johannes Eggestein dürfte derweil von Elias Saad und Oladapo Afolayan flankiert werden, die beide nach ihrer Einwechslung in Homburg mitverantwortlich für das am Ende ungefährdete Weiterkommen waren. Etienne Amenyido und Connor Metcalfe müssten dann weichen.

Die voraussichtliche Aufstellung: Vasilj – Wahl, Smith, Mets – Saliakas, Irvine, Hartel, Treu – Afolayan, Eggestein, Saad

TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky & Sky Go (Anstoß: Samstag, 20:30 Uhr)

Tipp & Prognose zum Spiel

Auch wenn der Großteil der Fans an der Bremer Brücke auf eine Überraschung hofft, fällt der Glaube an Zählbares für eine bisher nur sehr bedingt konkurrenzfähige Osnabrücker Mannschaft gegen das Top-Team schlechthin schwer. Wenn, dann kann sich St. Pauli nur selbst durch Nachlässigkeiten schlagen. Dafür spricht mit Blick auf den bisherigen Saisonverlauf der Kiezkicker freilich wenig.

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