1. FC Kaiserslautern: Ohne Veränderungen in die Rückrunde?

Stipe Vucur und Sebastian Jacob aber als Wechselkandidaten

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Verstärkung aus den eigenen Reihen: der Langzeitverletzte Mensur Mujdza © Imago

Mit der 1:2-Niederlage am Montag beim 1. FC Nürnberg hat das Jahr 2016 nicht das Ende genommen, das man sich beim 1. FC Kaiserslautern erhofft hatte. Nach einem Zwischenspurt mit drei Siegen am Stück warten die Pfälzer seit nunmehr fünf Partien auf einen Dreier und konnten sich auch deshalb in der Tabelle nicht entscheidend nach vorne arbeiten. Bei nur fünf Punkten Vorsprung auf Relegationsrang 16 bleibt die Lage vielmehr angespannt.

Wenn uns ein Spieler verlässt, werden wir gegebenenfalls auch aktiv. (Uwe Stöver)

Nichtsdestotrotz will Sportdirektor Uwe Stöver den Kader im Winter nicht groß verändern. Für Robert Pich, dessen Vertrag zum 31. Dezember aufgelöst wird und der ohnehin keine große Rolle mehr gespielt hat, wird es jedenfalls keinen externen Ersatz geben. Generell sind Neuzugänge nur dann wahrscheinlich, wenn weitere Spieler gehen. „Wir haben Vorgespräche diesbezüglich geführt, wir werden sehen. Wenn uns ein Spieler verlassen wird, werden wir gegebenenfalls auch aktiv werden“, erklärte Stöver gegenüber der-betze-brennt.de.

Langzeitverletzte kehren zurück

Kandidaten für einen Wechsel sind der mit Erzgebirge Aue in Verbindung gebrachte Stipe Vucur und Sebastian Jacob, bei denen jeweils ein Leihgeschäft im Bereich des Möglichen ist.

Nach aktuellem Stand plant Stöver allerdings ohne Veränderungen, wobei die für das neue Jahr erwartete Rückkehr der Langzeitverletzten Mensur Mujdza, Kacper Przybylko und Sebastian Kerk dem Kader auch ohne externe Neuzugänge einen enormen Qualitätsschub bringen könnte.