1. FC Köln: Schweizer Marvin Spielmann ist ein Thema

Kristoffer Peterson wohl kein Kandidat

Marvin Spielmann jubelt

Marvin Spielmann sorgte beim FC Thun für Aufsehen. ©Imago/Geisser

Im Laufe des gestrigen Montages folgte dann auch die Bestätigung. Der vom 1. FC Köln als Nachfolger für Leonardo Bittencourt (TSG 1899 Hoffenheim) auf dem linken Flügel ins Auge gefasste Joseph Paintsil wechselt nicht in die Domstadt, sondern unterschrieb einen Vertrag beim belgischen Erstligisten KRC Genk.

Für die Geißböcke bedeutet das, dass die Suche nach einem linken Außenbahnspieler weitergeht. Die Möglichkeit, ohne Neuzugang für diese Position in die Saison zu starten, wurde zwar von Lizenzsportchef Frank Aehlig am Wochenende auch ins Spiel gebracht, gilt allerdings als riskant und wird wohl nur dann zum Tragen kommen, wenn sich auch andere Optionen zerschlagen sollten.

16 Torbeteiligungen in der letzten Saison

Nicht mehr zum Kandidatenkreis gehört laut dem geissblog.koeln wohl der Schwede Kristoffer Peterson vom niederländischen Erstligisten Heracles Almelo, der angeboten wurde, aber offenbar nicht wirklich auf Interesse gestoßen ist.

Offenbar anders als Marvin Spielmann, der dem „geissblog.koeln“ zufolge ebenfalls angeboten wurde und mit dem man sich am Geißbockheim durchaus zu beschäftigen scheint. Der 22 Jahre alte Schweizer mit Wurzeln in der DR Kongo hat in der abgelaufenen Saison der Super League für den FC Thun in 34 Spielen 13 Tore erzielt und drei weitere Treffer vorbereitet.

Der neunfache U21-Nationalspieler der Schweiz spielt in der Regel auf der linken Seite, kam aber auch schon als Stürmer zum Einsatz und kann auch rechts agieren. Da Spielmann noch einen Vertrag bis 2020 besitzt, dürfte eine Verpflichtung indes nicht ganz günstig werden. Erste Wahl soll der auch anderen Vereinen angebotene Spielmann beim FC allerdings nicht sein.

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