Tunesien vs England: Tipp, Wetten & Quoten

Analyse, Wett Tipps & Prognose zum WM-Spiel am 18.06.2018

Jamie Vardy jubelt für England. Jetzt auf die Partie Tunesien vs England wetten

Jamie Vardy stand zuletzt in der Startaufstellung. Beginnt er auch gegen Costa Rica? ©Imago

Hinweis: Die erhöhte Sonderquote wird Dir NACH Spielende als Wettgeld gutgeschrieben.

Leichte Aufgabe für Kane und Co?

In der Gruppe G kommt es am Montagabend in Wolgograd zum Duell zwischen Tunesien und England (Anstoß: 20 Uhr, live auf Sky). Dabei gehen die formstarken „Three Lions“ als klarer Favorit in die Partie. Aber Vorsicht, die jüngsten Ergebnisse der Nordafrikaner dürften auch auf der Insel vernommen worden sein.

Tunesien: Unter Maaloul deutlich stabiler

Ohne Niederlage setzte sich Tunesien in der WM-Quali durch und buchte daher souverän das Ticket für Russland. Für die Nordafrikaner, die 1978 in Argentinien als erstes afrikanisches Team ein WM-Spiel gewinnen konnten, bereits die fünfte Endrunden-Teilnahme.

In einer Gruppe mit England, Belgien und Panama dürfte es jedoch auch diesmal schwer werden, erstmals die Gruppenphase zu überstehen. Mut sollte aber die Stabilität des Teams machen, die seit Nabil Maaloul auf der Trainerbank sitzt, durchaus beeindruckend ist. Der ehemalige Trainer Kuwaits, der in Tunesien die Geschicke seit April 2017 leitet, wäre beinah ungeschlagen zur WM gereist.

Unter Maaloul wurde nur der letzte Test knapp mit 0:1 gegen Spanien verloren, während es zuvor fünf Siegen und vier Unentschieden gab. Ein Grund dafür scheint die gute Fitness des Teams zu sein, denn Tunesien verlor nur eine der vergangenen zwölf zweiten Halbzeiten (Jetzt mit 1.97-Quote bei Interwetten darauf tippen, dass Tunesien die zweite Halbzeit nicht verliert).

Personell wiegt der Ausfall von Kapitän Msakni, der aufgrund eines Kreuzbandrisses die komplette WM verpasst, schwer. Zusätzlich ist fraglich, ob es bei Khazri, der mittlerweile wieder voll trainiert jedoch seit Anfang Mai kein Pflichtspiel mehr bestritt, schon reicht.

England: „Three Lions“ zuletzt äußerst formstark

Wie vor jedem großen Turnier sind die Erwartungen auf der Insel immens an die „Three Lions“. Die jüngsten Auftritte waren jedoch mehr als enttäuschend, denn bei der WM in Brasilien schied England bereits in der Vorrunde aus und bei der EM 2016 war nach dem blamablen Achtelfinal-Aus gegen Island Schluss.

Es stellt sich also durchaus die berechtigte Frage, warum es diesmal besser laufen sollte? Die Antwort ist Gareth Southgate! Der einstige U-21-Nationaltrainer ist seit November 2016 im Amt und schaffte es den nötigen Umbruch durchzuführen. So sind aktuell nur noch zwölf Spieler dabei, die auch an der EM 2016 teilnahmen.

Bei den Neulingen ist dabei auffällig, dass Southgate der jungen Generation die Chance gibt. Mit einem Altersdurchschnitt von 25,5 Jahren reisen die Briten mit dem drittjüngsten Kader ihrer WM-Geschichte an. Einerseits kann dadurch eine hungrige englische Mannschaft erwartet werden und andererseits machen die vergangenen Ergebnisse Mut.

Mit sieben Siegen und drei Remis wurde keines der letzten zehn Länderspiele verloren, obwohl mit Deutschland, Italien, Brasilien und den Niederlanden gegen starke Gegner getestet wurde. Ein Grund dafür ist, dass die „Three Lions“ meistens schnell auf Betriebstemperatur sind und in sechs der vergangenen acht Länderspiele den 1:0-Führungstreffer erzielten (Jetzt mit 1.30-Quote bei Interwetten darauf tippen, dass England das erste Tor der Partie erzielt).

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