KSC: Marvin Wanitzek bleibt – Was wird aus Stephan Ambrosius?
Innenverteidiger droht eine lange Pause
Wechselgedanken wohl vom Tisch: Marvin Wanitzek (l.). © picture alliance / Eibner-Pressefoto | Marcel von Fehrn
Trotz 40 Punkten auf dem Konto ist der Karlsruher SC drei Spieltage vor Schluss noch nicht vollends gerettet, doch bei sieben Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone sollten die Badener nicht mehr in Gefahr geraten und können bereits den Fokus auf die neue Saison richten.
Über allem steht in diesem Zusammenhang die Frage nach dem künftigen Trainer, der in die fraglos großen Fußstapfen von Christian Eichner treten muss. Direkt nach Bekanntwerden der Trennung von Eichner vor rund drei Wochen wurden unter anderem mit Tobias Strobl (SC Verl), Mario Frick (FC Luzern), Danny Galm (FC Liefering) und dem aktuell arbeitslosen Marcel Rapp einige Namen gehandelt, doch konkretisiert hat sich bisher keine dieser Spuren.
Klar scheint unterdessen, dass der neue Trainer auf Marvin Wanitzek bauen kann. Nachdem der Kapitän kurz nach der Verkündung von Eichners Demission seine eigene Zukunft offen gelassen hatte, berichtet Sky nun, dass sich der 32-Jährige für einen Verbleib in Karlsruhe entschieden und die Verantwortlichen auch bereits darüber informiert hat.
verspricht Ambrosius volle Unterstützung
Ob Wanitzek kommende Saison noch an der Seite von Stephan Ambrosius spielen wird, ist unklar. Der 27 Jahre alte Innenverteidiger wurde im Winter vom FC St. Gallen ausgeliehen und stand nach kurzer Anlaufzeit in den letzten neun Partien immer in der Startelf. Beim 1:3 am vergangenen Wochenende gegen Hannover 96 zog sich Ambrosius aber eine schwere Knieverletzung zu.
Der Verdacht auf
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