KSC: Wohl alles klar mit Maximilian Senft
Österreicher aktuell noch bei der SV Ried
Kämpft mit der SV Ried noch um Europa: Maximilian Senft. © IMAGO / Eibner Europa
Mit Noel Eichinger (Jahn Regensburg), Kevin Wiethaup (VfL Osnabrück), Ferdinand Gebert (FCA Walldorf) und dem nach bisheriger Leihe fest vom FC Bayern München verpflichteten Paul Scholl hat der Karlsruher SC für die neue Saison bereits vier Transfers unter Dach und Fach gebracht, bisher aber entgegen der eigentlichen Planung noch keinen neuen Trainer präsentiert.
Das allerdings wird sich aller Voraussicht nach zeitnah ändern. Denn wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, haben sich die Verantwortlichen um Geschäftsführer Mario Eggimann für Maximilian Senft als Nachfolger von Christian Eichner entschieden – und damit auch gegen andere, wochenlang mehr oder weniger heiß gehandelte Kandidaten mit Zweitliga-Erfahrung wie allen voran Marcel Rapp oder Lukas Kwasniok.
Mit Ried noch im Rennen um die Conference League
Während sich der KSC mit Senft selbst bereits in weit fortgeschrittenen Gesprächen befinden soll, ist auch schon eine Kontaktaufnahme zur SV Ried erfolgt. Der österreichische Erstligist wird seinen 36 Jahre alten Erfolgstrainer zwar sicherlich nur ungern ziehen lassen, Senft aber wahrscheinlich einen Wechselwunsch auch nicht verwehren.
Noch allerdings hat Senft mit Ried die Saison nicht beendet. Als Aufsteiger haben es die Oberösterreicher ins Play-off-Finale um einen Platz in der Conference League geschafft, in dem es am Freitag und Montag in Hin- und Rückspiel gegen Rapid Wien geht.
Auch wenn zeitnah zwischen allen Beteiligten eine Einigung gelingen sollte, werden somit noch ein paar Tage vergehen, ehe Senft in Karlsruhe vorgestellt werden kann. Aktuell liegt der Fokus des gebürtigen Wieners sicherlich noch auf seinen Aufgaben in Ried, mit dem klaren Fokus, den kleinen Klub auf die internationale Bühne zu führen – um sich dann mit einem riesigen Erfolg in Richtung Karlsruhe verabschieden zu können.
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