Union Berlin: Kenny Prince Redondo weckt Interesse

Flügelflitzer steht beim KRC Genk auf dem Zettel

Kenny Prince Redondo am Ball für Union Berlin

Wusste im Pokal gegen den BVB zu überzeugen: Kenny Prince Redondo. ©Imago/De Fodi

Seit 2015 kickt Kenny Prince Redondo für den FC Union Berlin und mauserte sich vom anfänglichen Ergänzungsspieler zur zwischenzeitlich unverzichtbaren Stammkraft. In der letzten Saison legten den 24-Jährigen mehrere Verletzungen auf Eis, zu Beginn der laufenden Spielzeit wirbelte Redondo dann wieder beständig auf dem Flügel.

In den letzten sieben Ligapartien kam der gebürtige Münchner dann nur noch auf einen Einsatz als Joker, Marcel Hartel oder Joshua Mees durften auf der linken Seite ran. Für den ambitionierten Redondo, der zuletzt im Pokal gegen Dortmund auf dem Platz stand und einer der stärksten Köpenicker war, keine einfache Situation.

Wie es mit dem Offensivmann langfristig bei Union Berlin weitergeht, ist außerdem unklar. Redondos Vertrag läuft 2019 aus, nach Liga-Zwei.de-Informationen steht der Dribbler in den Notizbüchern vom belgischen Erstligisten KRC Genk.

Wartet nächster Ligaeinsatz?

Dieser ist auf dem linken Flügel zwar stark besetzt, ob der talentierte Leandro Trossard allerdings über die Saison hinaus gehalten werden kann, ist unklar. Für Redondo, der in der Vergangenheit bereits seine Ambitionen, erste Liga spielen zu wollen, unterstrich, wäre die belgische Eliteklasse sicherlich keine schlechte Möglichkeit.

Allerdings mache Redondo auch nie einen Hehl daraus, dass er sich in Berlin-Köpenick wohl fühlt und er demnach auch gerne bleiben würde. Dafür müssten allerdings auch die Einsatzzeiten stimmen. Aufgrund seiner wie eingangs erwähnt starken Leistung gegen den BVB und der Offensiv-Flaute Union Berlins in den letzten Partien sind weitere Einsätze in naher Zukunft zumindest nicht unwahrscheinlich.

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