Arminia Bielefeld: Alushi und Tashchy wohl kein Thema

Keine schnellen Neuzugänge zu erwarten

Enis Alushi

Ist wohl kein Thema in Bielefeld: Enis Alushi © Imago

Dass Julian Börner nach seiner Anfang Dezember erlittenen Schultereckgelenkssprengung mit seinem Aufbauprogramm schon sehr weit ist und sogar die Chance besteht, dass der Innenverteidiger zum Rückrundenstart schon wieder mitwirken kann, ist derzeit sicher die positivste Nachricht aus dem Lager von Arminia Bielefeld. Die von Trainer Jürgen Kramny geforderten und von den Fans mit Spannung erwarteten Neuzugänge lassen derweil weiterhin auf sich warten.

Es wäre sinnvoll, wenn ein Neuer im Trainingslager dabei wäre. (Samir Arabi)

Nachdem es noch zu Beginn der Woche nach zumindest einem schnellen Transfer aussah, erklärte Sport-Geschäftsführer Samir Arabi am gestrigen Donnerstag gegenüber der Neuen Westfälischen, dass bis zum Wochenende voraussichtlich kein neuer Spieler präsentiert werden kann. Grundsätzlich hat man aber die Hoffnung, dass der oder die neuen Spieler zum Start des Trainingslagers am nächsten Mittwoch dabei sind: „Es wäre aber sinnvoll, wenn der neue Spieler die gesamte Vorbereitung während des Trainingslagers im spanischen Benidorm mitmachen könnte“, so Arabi, der keine Spekulationen kommentieren will.

Arabi rechnet nicht mit weiteren Abgängen

Laut der „Neuen Westfälischen“ spielen die in den vergangenen Tagen mit einem Wechsel nach Bielefeld in Verbindung gebrachten Enis Alushi (1. FC Nürnberg) und Borys Tashchy (VfB Stuttgart) in den Planungen der Arminia indes keine Rolle.

Anders als alle nach dem Abgang von Michal Mak noch unter Vertrag stehenden Akteure. Denn abgesehen vom zu Lechia Gdansk zurückkehrten Polen hat laut Arabi kein Spieler signalisiert, den Verein verlassen zu wollen. Arabi rechnet daher damit, „dass wir bis auf Michal Mak mit dem gleichen Personal plus möglichen Neuzugängen in die Rückrunde gehen.“