KSC: Verpflichtung von Marius Gersbeck perfekt

Torhüter unterschreibt bis 2021

Marius Gersbeck

Von der Hertha zum KSC: Marius Gersbeck. © imago images / HärtelPRESS

Der Karlsruher SC hat ein weiteres Mal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Nach Dirk Carlson, Marco Djuricin (beide Grasshopper-Club Zürich), Lukas Fröde (MSV Duisburg) und Philipp Hofmann (Eintracht Braunschweig) bestätigten die Badener am Freitagnachmittag die schon einige Tage zuvor medial durchgesickerte Verpflichtung von Marius Gersbeck.

Der Torhüter wechselt von Hertha BSC in den Wildpark und unterschrieb einen Vertrag bis 2021. Details zu den Wechselmodalitäten gaben beide Vereine nicht bekannt. Allerdings soll Gersbeck übereinstimmenden Medienberichten zufolge lediglich eine kleine Ablöse im fünfstelligen Bereich kosten. Laut „Kicker“ (Ausgabe 51/2019 vom 20.06.2019) sollen die Berliner zudem die Möglichkeit haben, Gersbeck sowohl im Sommer 2020 als auch in der Winterpause 2020/21 zurückzuholen.

Konkurrenz für Benjamin Uphoff

„Ich bin mit einem super Gefühl nach Karlsruhe gefahren. Die Gespräche mit Alois Schwartz und Oliver Kreuzer waren durchweg positiv. Außerdem kenne ich den Verein und die ganze Umgebung aufgrund der Fanfreundschaft zwischen Hertha und dem KSC bereits sehr gut“, kommentierte Gersbeck auf der Webseite des KSC seinen Wechsel und machte dabei keinen Hehl aus seiner Vorfreude.

Die Gespräche mit Alois Schwartz und Oliver Kreuzer waren durchweg positiv. (Marius Gersbeck)

Nach einem im April 2018 als Leihspieler des VfL Osnabrück erlittenen Kreuzbandriss und nur zwei Einsätzen in der abgelaufenen Saison in der Regionalliga-Mannschaft der Hertha nimmt Gersbeck nun den Konkurrenzkampf mit Benjamin Uphoff auf, der seinen Stammplatz aber sicherlich nicht ohne Weiteres räumen wird.

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