SV Sandhausen: Born in die Regionalliga

Kein Durchbruch am Hardtwald

Mirco Born in einem Testspiel.

Vom Hardtwald an den Bornheimer Hang: Mirco Born (r.). ©imago images/Sportsword

Nachdem der SV Sandhausen Mirco Born in der vergangenen Saison an den SV Meppen in die 3. Liga verlieh, wird der Angreifer den Hardtwald nun endgültig verlassen. Born schließt sich dem FSV Frankfurt in der Regionalliga Südwest an und unterschreibt dort einen Vertrag bis 2020.

„Ich bin fit und möchte nun so richtig angreifen und zeigen, was ich kann. Wir haben von Beginn an sehr gute Gespräche geführt und ich denke, der FSV Frankfurt ist der richtige Verein für mich. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit“, wird Born in der Pressemitteilung der Hessen zitiert.

Kein Zweitliga-Einsatz beim SVS

Ausgebildet wurde der heute 25-Jährige beim VfL Rütenbrock und in der Jugend des SV Meppen, ehe er im Sommer 2008 in die Niederlande zu Twente Enschede wechselte. Dort durchlief der Rechtsfuß die Nachwuchsmannschaften und schaffte den Sprung in die Zweitvertretung.

Nach der Leihstation Viktoria Köln und einem Jahr in der U23 von Hertha BSC kehrte er zum ersten Mal nach Meppen zurück. In zwei Jahren lief er für die Emsländer 54 Mal in der Regionalliga auf, dabei erzielte er 16 Treffer und bereitete 25 weitere vor.

Nach dem Aufstieg 2017 schloss er sich dem SV Sandhausen an, für den er allerdings kein Pflichtspiel in der 2. Liga absolvierte und die vergangene Saison erneut in Meppen verbrachte. Dabei kam Born in sieben Drittliga-Partien zum Einsatz. Von den Fähigkeiten Borns konnte sich der FSV erst Ende Juni ein exaktes Bild machen: Im Test unterlagen die Hessen dem SVS mit 4:5, Born traf zum zwischenzeitlichen 5:3 für den Zweitligisten.