1. FC Nürnberg: Mühl und Margreitter hoffen

Asger Sörensen fällt aus

Georg Margreiter (r.) gegen Hamburgs Khaled Narey.

Nach Adduktorenproblemen wieder im Mannschaftstraining: Georg Margreitter (r.). ©imago images/Jan Huebner

Die vor der Länderspielpause in der Schlussphase der Partie gegen den 1. FC Heidenheim (2:2) liegengelassenen zwei Punkte will sich der 1. FC Nürnberg am Sonntag im Auswärtsspiel bei Darmstadt 98 zurückholen. Dann muss Trainer Damir Canadi allerdings seine Hintermannschaft umbauen. Denn wie der Club am gestrigen Montag mitteilte, laboriert Asger Sörensen an einem Muskelfaserriss in der Wade und fällt erst einmal aus.

Dafür meldeten sich mit Lukas Mühl nach Sprunggelenksproblemen und Georg Margreitter nach Adduktorenbeschwerden zwei Akteure im Mannschaftstraining zurück, die Sörensens Platz in der Dreierkette einnehmen könnten. Abzuwarten bleibt aber, ob beide nach ihren Zwangspausen nach einer knappen Woche mit den Kollegen schon wieder bereit sind für die vollen 90 Minuten.

Ein Trio ist krank und Ishak angeschlagen

Falls nicht, wäre auch die Rückkehr zur Viererkette eine Option, wenngleich die letzte Partie mit Viererabwehrreihe beim SV Sandhausen (2:3) verloren wurde. Zuvor allerdings gelang im DFB-Pokal beim FC Ingolstadt mit Viererkette ein 1:0-Erfolg.

Hinter Außenverteidiger Oliver Sorg, der vergangene Saison bei Hannover 96 auch mehrfach in einer Dreierkette zum Einsatz gekommen ist, steht unterdessen krankheitsbedingt ebenso ein Fragezeichen wie hinter Ersatztorwart Andreas Lukse und Nikola Dovedan sowie hinter dem von Achillessehnenbeschwerden geplagten Mikael Ishak.

Noch aber bleibt allen kränkelnden und angeschlagenen Akteuren genügend Zeit, um fit zu werden. Und sollte es nicht reichen, böte der Kader inzwischen die Möglichkeit, Ausfälle zumindest vorübergehend zu kompensieren.

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