Jahn Regensburg: Tim Knipping vor Startelfdebüt

Gelbsperre von Benedikt Saller schafft Platz in der Viererkette

Kenny Prince Redondo gegen Tim Knipping

Sammelte gegen Fürth 90 Minuten Spielpraxis: Tim Knipping (r.). ©Imago Images/Zink

Bislang stand die Zeit von Tim Knipping bei Jahn Regensburg unter keinem guten Stern. Gerade erst vom SV Sandhausen in die Oberpfalz gewechselt, erlitt der Innenverteidiger einen Bandscheibenvorfall, der im Juli operiert werden musste.

Nun aber steht Knipping, der schon in der Vergangenheit nicht vom Glück verfolgt wurde und nach einem Unterschenkelbruch im Mai 2018 aufgrund eines anschließend aufgetretenen Kompartmentsyndrom um sein Bein bangen musste, vor seinem Startelfdebüt im Jahn-Trikot. Beim 2:1-Sieg bei Holstein Kiel vor der Länderspielpause kam der 26-Jährige zur Pause für den gelb-rot-gefährdeten Benedikt Saller in die Mannschaft.

Während Sebastian Nachreiner die rechte Abwehrseite von Saller übernahm, rückte Knipping neben Marcel Correia in die Innenverteidigung. Diese Rollenverteilung ist aufgrund der Gelbsperre Sallers nun auch am Samstag zu erwarten, wenn just der SV Sandhausen und damit der Ex-Verein Knippings in der Continental-Arena zu Gast ist.

Benedikt Gimber als Alternative?

Beim 2:0-Erfolg im nicht-öffentlichen Testspiel am Donnerstag bei Greuther Fürth sammelte Knipping über 90 Minuten lang Spielpraxis und hielt gemeinsam mit Benedikt Gimber im Abwehrzentrum dicht.

Gimber, der in Kiel zum zweiten Mal in Folge statt Andreas Geipl auf der Doppelsechs begann, wäre zwar gegen Sandhausen auch ein Kandidat für die Innenverteidigung, doch wäre es überraschend, würde Trainer Mersad Selimbegovic nicht Knipping in die erste Elf beordern.

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