Fortuna Düsseldorf: Oliver Fink als Hoffnungsträger

Ein Trio droht auszufallen

Oliver Fink

Zurück im Mannschaftstraining: Oliver Fink © Imago

Das vergangene Wochenende hätte für Fortuna Düsseldorf etwa mit einem Sieg des 1. FC Union Berlin zwar noch schlechter laufen können, doch die eigene Niederlage beim FC Ingolstadt (0:1) und damit zugleich das vierte sieglose Spiel in Folge sowie Verletzungen von Benito Raman und Adam Bodzek drückten auch so schon genügend auf die Stimmung.

Während sich Bodzek laut Bild in einem Zweikampf mit Marcel Gaus eine Kapselreizung am Sprunggelenk zuzog, aber bis Spielende durchhielt, musste der schon in den Tagen vor dem Spiel in Ingolstadt angeschlagene Raman noch vor der Pause ausgewechselt werden. Allerdings nicht wegen der Sprunggelenksprobleme, die zuvor ein Fragezeichen hinter einen Einsatz gesetzt hatten, sondern wegen einer Knieverletzung.

Der Belgier erlitt einem Bericht der Rheinischen Post zufolge wohl schon beim Aufwärmen eine Einblutung in der Kniekehle, wollte aber dennoch spielen, was zum einen in eine schwache Leistung und zum anderen in die frühe Auswechslung mündete.

Ayhans Rückkehr fraglich – Neuhaus fehlt weiter

Ob Raman und Bodzek bis zum kommenden Montag und dem Heimspiel gegen Dynamo Dresden fit werden, ist offen. Selbiges gilt für den in Ingolstadt gesperrt fehlenden Kaan Ayhan, der nach einer Sprunggelenksentzündung bisher nur Lauftraining absolviert.

Dafür steht nun aber das Comeback von Oliver Fink bevor. Der Kapitän, der die vergangenen Spiele wegen Adduktorenproblemen verpasste, nahm am gestrigen Montag zumindest eine Stunde lang am Mannschaftstraining teil und könnte gegen Dresden wieder zur Verfügung zu stehen. Wichtig wäre das Mitwirken des 35-Jährigen gerade in der momentanen, ersten etwas schwierigeren Phase der Saison, zumal Florian Neuhaus weiter gesperrt fehlt.

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