1. FC Heidenheim: Wieder dick im Rennen um Platz drei

Nur noch drei Punkte hinter Union Berlin

Robert Andrich jubelt nach Tor für Heidenheim gegen Aue

Erzielte das goldene Tor im Erzgebirge. Robert Andrich lässt den 1.FC Heidenheim weiter träumen. ©imago images/eibner

Die Highlight-Wochen des 1. FC Heidenheim mit der Viertelfinal-Partie im DFB-Pokal beim FC Bayern München (4:5) und dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln (0:2) waren Geschichte, als die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt die Reise zum Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue antrat – wo mit einem 1:0-Erfolg die Chance gewahrt wurde, am Saisonende ein vielleicht noch größeres Highlight zu erleben.

Denn mit dem eigenen Sieg in Aue und dem gleichzeitigen 2:2 des 1. FC Union Berlin gegen den SSV Jahn Regensburg konnte der FCH den Rückstand auf Relegationsplatz drei auf nur noch drei Punkte verkürzen. Bei fünf ausstehenden Spielen mischt Heidenheim nun richtig dick mit im Rennen um die Bundesliga.

Restprogramm scheint machbar

Angesichts von noch drei Heimspielen, die gegen den FC St. Pauli, den SV Sandhausen und den FC Ingolstadt zumindest auf dem Papier alle machbar scheinen, sowie den Gastspielen beim SC Paderborn und beim MSV Duisburg könnte das Heidenheimer Restprogramm durchaus schwieriger sein.

Dass der 1. FC Union unter anderem noch gegen den Hamburger SV ran muss und auch die Hanseaten bei allerdings einem Spiel weniger mit fünf Punkten Distanz noch nicht außer Reichweite sind, lässt Heidenheim vom Aufstieg bzw. zumindest von der Relegation träumen.

In Aue konnte es sich der FCH sogar erlauben, mit Marc Schnatterer und Nikola Dovedan zwei der drei Top-Scorer neben Robert Glatzel lange zu schonen und erst tief in der zweiten Halbzeit einzuwechseln. Gegen St. Pauli werden die beiden Offensivkräfte, die zusammen 15 Tore erzielten und 14 weitere vorbereiteten, aber wieder in der Startelf erwartet.

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