VfB Stuttgart: Hitzlsperger will einheitliche Regelung

Gleicher Trainingsstart für alle

Thomas Hitzlsperger vom VfB Stuttgart

Thomas Hitzlsperger sieht den VfB vor großen Herausforderungen. ©Imago images/De Fodi

Die gestrige Mitgliederversammlung der DFL ergab, dass der Spielbetrieb bis mindestens 30. April ruhen soll, das Training dagegen bis mindestens 5. April. In letzterem Punkt herrschte wohl keine Einigkeit. Beim VfB Stuttgart äußerte sich Sportvorstand Thomas Hitzlsperger eher enttäuscht.

Bis 19. April kein Training möglich

„Im Moment werden die Verordnungen noch unterschiedlich interpretiert. Aus Gründen der Wettbewerbsgleichheit wäre ein klare, einheitliche Regelung für den Trainingsbetrieb absolut sinnvoll“, so Hitzlsperger in den Stuttgarter Nachrichten.

In Stuttgart wie in ganz Baden-Württemberg kämpft man zum Beispiel mit dem Problem, dass noch bis 19. April Kontaktverbote gelten und Betrieb auf Sportplätzen untersagt ist. So könnte der VfB gegenüber anderen Klubs zwei Wochen Rückstand auflaufen.

In Hamburg etwa begann der FC St. Pauli schon wieder das Training in Kleingruppen, muss dieses aber womöglich nach Behördenanordnung wieder einstellen.

Die Profi-Klubs in Baden-Württemberg könnten dagegen höchstens mit einer Sondergenehmigung wieder mit Mannschaftstraining beginnen.

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