Arminia Bielefeld: Kein zeitnahes Comeback von Nils Quaschner

Angreifer erneut am Knie operiert

Nils Quaschner

Musste erneut unters Messer: Nils Quaschner. © imago images / Kirchner Media

Weil ohnehin niemand mit einem kurzfristigen Comeback von Nils Quaschner gerechnet hatte, spielt eine Nachricht, die Arminia Bielefeld im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Gastspiel bei Darmstadt 98 für die unmittelbare Vorbereitung auf die Begegnung am Sonntag verkünden musste, keine große Rolle. Das ändert freilich nichts daran, dass die ohnehin schon tragische Geschichte des 25 Jahre alten Angreifers um ein weiteres Kapitel verlängert wird.

Denn Quaschner, der seit seinem Wechsel im Sommer 2017 von RB Leipzig lediglich vier Mal für die Arminia auf dem Rasen stand und die Saison 2018/19 verletzungsbedingt komplett verpasste, erlitt einen neuerlichen Rückschlag. Der einstige Junioren-Nationalspieler musste sich erneut einem Eingriff am Knie unterziehen, nach dem noch einige Fragen ungeklärt sind.

Quaschners Vertrag läuft aus

Auf der PK am Freitag sprach Trainer Uwe Neuhaus davon, dass eine Operation generell „kein gutes Zeichen“, er aber im Moment noch nichts zum Ausmaß der vorliegenden Verletzung sagen könne. Quaschner hat den Eingriff zwar bereits hinter sich, doch noch ist zur genauen Diagnose nichts bekannt. Ebenso wenig folglich dazu, wie die Prognose aussieht und wann eine Rückkehr des vom Pech verfolgten Angreifers denkbar ist.

Klar dürfte indes sein, dass Quaschner vor entscheidenden Monaten seine weitere Karriere betreffend steht. Nicht zuletzt deshalb, weil der Vertrag des früheren Bochumers am Ende der Saison ausläuft und im Moment schwer vorstellbar ist, dass die Arminia eine Verlängerung anpeilt.

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