SpVgg Greuther Fürth: Manuel Torres vor Wechsel nach Polen?

Pogon Stettin offenbar interessiert

Manuel Torres im Duell mit Marc Lais.

Interesse aus Polen? Fürths Manuel Torres (l.) weckt offenbar Begehrlichkeiten ©Imago/Zink

Zwölf Tage sind es noch bis zum Pflichtspielauftakt, der die SpVgg Greuther Fürth zu Arminia Bielefeld führt. Nach jetzigem Stand wird Trainer Damir Buric dann im Vergleich zur Hinserie über einen unveränderten Kader verfügen, doch es ist auch nicht ausgeschlossen, dass bis Transferschluss am 31. Januar noch in beiden Richtungen etwas passiert.

Ob noch ein neuer Spieler verpflichtet werden kann, hängt indes im Wesentlichen davon ab, ob zuvor der aktuell zu große Kader reduziert werden kann. Und die Bemühungen in dieser Hinsicht gehen recht schleppend voran. Während Leihgeschäfte mit den Talenten Dominik Schad und Benedikt Kirsch erst einmal gescheitert sind, hält sich das Interesse anderer Klubs für die meisten bei der SpVgg nicht mehr benötigten Akteure offenbar in Grenzen.

Kosta Runjaic lockt

Die Verteidigertalente Stephen Sama und Erhun Obanor sind schon länger auf dem Markt, bisher aber nach wie vor in Fürth in Lohn und Brot. Und ob sich daran in den kommenden Wochen etwas ändern wird, ist fraglich.

Dafür scheint es aber einen Interessenten für Manuel Torres zu geben, dem die SpVgg genau wie Philipp Hofmann auch keine Steine in den Weg legen würde. Für den im Sommer vom Karlsruher SC gekommenen Spanier soll sich laut dem „Kurier Szczeciński“, auf den sich das Portal polski-sport.pl bezieht, der polnische Erstligist Pogon Stettin interessieren.

Trainer in Stettin ist seit kurzem Kosta Runjaic, der als langjähriger Zweitliga-Trainer Torres natürlich bestens kennt und sich offenbar nach ihm bekannten Verstärkungen umsieht. Denkbar, dass in die Personalie zeitnah Bewegung kommt, wenn sich Torres einen Wechsel nach Polen vorstellen kann.

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