SpVgg Greuther Fürth: Wohl Interesse an Essens Kai Pröger

Mehrere Konkurrenten im Werben um den Offensivspieler

Damir Buric und Rachid Azzouzi

Diskutieren im Winter sich auch über die Kaderplanung: Damir Buric (l.) und Rachid Azzouzi © Imago / Zink

Mit dem torlosen Unentschieden beim SV Sandhausen hat die SpVgg Greuther Fürth das Jahr 2018 nach zuvor drei Niederlagen am Stück doch noch einigermaßen versöhnlich abgeschlossen. 24 Punkte aus den ersten 18 Spielen sind auf jeden Fall eine positive Bilanz, die eine große Chance auf eine anders als im letzten Jahr sorgenfreie Rückrunde mit sich bringt.

Bis zum 4. Januar haben die Kleeblatt-Profis nun aber erst einmal frei, ehe Trainer Damir Buric zum Trainingsauftakt im neuen Jahr bittet. Ob bis dahin oder bis Ende Januar während der winterlichen Transferperiode Bewegung in den Kader kommt, ist offen. Klar allerdings ist auch, dass die Fürther Verantwortlichen stets die Augen offen halten, um Spieler mit Entwicklungspotential zu finden, die auch finanzierbar sind.

Kein Wechsel im Winter

In diese Kategorie gehört Kai Pröger von Rot-Weiss Essen, der zuletzt auch schon mit dem SC Paderborn in Verbindung gebracht wurde und für den sich nach Aussage seines Beraters Sören Seidel in der Reviersport „einige Zweit- und Drittligisten“ interessieren sollen. Darunter soll auch Greuther Fürth sein, nachdem Kleeblatt-Chefscout Sergio da Silva Pinto mehrfach Spiele von RWE beobachtet hat.

Der 26-Jährige, der in Essen meist als Stürmer oder Rechtsaußen eingesetzt wird, bringt es in der laufenden Regionalliga-Saison in 17 Spielen auf drei Tore und vier Vorlagen. In den kommenden Monaten kann Pröger diese Bilanz aber noch ausbauen, denn einen Winterwechsel schließt Berater Seidel aktuell aus. Wohin es Pröger danach im Sommer nach Vertragsende und somit ablösefrei zieht, bleibt abzuwarten.

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