1. FC Union Berlin: Steht zu Hause wieder die Null?

In neun von 16 Heimspielen ohne Gegentor

Rafael Gikiewicz

An der heimischen Altern Försterei schon neun Mal ohne Gegentor: Rafal Gikiewicz. © imago images / pmk

Läuft es für den 1. FC Union Berlin am Sonntag gut, könnten die Eisernen als Tabellenzweiter in den letzten Spieltag gehen und hätten dann im Spiel beim VfL Bochum den direkten Aufstieg in der eigenen Hand. Zuvor allerdings muss die Hürde 1. FC Magdeburg übersprungen werden, was schon alleine deshalb nicht einfach wird, weil die Gäste aus Sachsen-Anhalt ums Überleben kämpfen.

Allerdings kann man beim 1. FC Union auf eine ausgeprägte Heimstärke bauen. Nur eines von 16 Spielen an der Alten Försterei haben die Eisernen verloren, bei zehn Siegen und fünf Unentschieden. Ein wesentlicher Faktor für die Erfolge im eigenen Stadion ist die beste Defensive der Liga, die insgesamt 31 und zu Hause lediglich elf Gegentore zugelassen hat.

Florian Hübner wieder dabei

In bemerkenswerten neun Heimspielen blieb die Mannschaft von Trainer Urs Fischer sogar komplett ohne Gegentor. Nachdem es zuvor gegen den SC Paderborn (1:3) und gegen den SSV Jahn Regensburg (2:2) in zwei Heimspielen bei fünf Gegentoren nur zu einem Punkt reichte, lief es beim letzten Auftritt an der Alten Försterei gegen den Hamburger SV (2:0) wieder nach Plan und bewährtem Muster.

Auch gegen Magdeburg soll nun hinten die Null stehen, wozu auch Florian Hübner wieder beitragen kann. Der 28-Jährige, der zuletzt dreimal wegen einer Oberschenkelblessur fehlte, ist wieder einsatzbereit und dürfte gemeinsam mit Marvin Friedrich die Stamminnenverteidigung bilden.

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